150-jähriges Bestehen des Historischen Seminars an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Bedeutung der Geschichtswissenschaften hat der bayerische Wissenschaftsminister Thomas Goppel anlässlich des Festaktes zum 150-jährigen Bestehen des Historischen Seminars an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch in München unterstrichen.

25.04.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Goppel: "Die Geschichtswissenschaft ist unverzichtbar. Die Historiker helfen uns dabei, Gegenwart und Zukunft – im Bewusstsein der Vergangenheit – klarer zu erkennen." Das Historicum biete hervorragende Arbeitsbedingungen für Forschung und Lehre: Es verfüge über moderne technische Infrastruktur und über die größte geschichtswissenschaftliche Bibliothek in ganz Deutschland, so Goppel. "München genießt einen hervorragenden Ruf als national und international bedeutsame historische Forschungsstätte", sagte der Minister. "Maßgeblich dazu beigetragen haben nicht zuletzt die prominenten Historiker, die am Historischen Seminar der Universität München seit seiner Gründung tätig waren", so Goppel.

Anlässlich des Gründungsjubiläums des Historischen Seminars wurde die Vorlesungsreihe "Münchner Historiker zwischen Politik und Wissenschaft" am Mittwochnachmittag mit einem Festakt eröffnet. Goppel: "Mittels dieser Reihe wird eine breite Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, Wissenswertes über berühmte Münchner Historiker zu erfahren." Die Vorlesungsreihe findet ab 2. Mai jeweils mittwochs um 19.15 Uhr im Audimax der Universität München statt. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen sind im Internet unter www.geschichte.uni-muenchen.de abrufbar.


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