Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses internationalisieren

(hib/HAU) Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses muss internationaler werden. Dabei muss in Zukunft Qualität stärker betont werden als Quantität, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort ([16/6473](http://dip.bundestag.de/btd/16/064/1606473.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([16/6289](http://dip.bundestag.de/btd/16/062/1606289.pdf)).

01.10.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Die Abgeordneten hatten sich nach der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung in Wissenschaft und Forschung erkundigt. In ihrer Antwort spricht sich die Regierung außerdem dafür aus, die Mobilität von Wissenschaftlern zu fördern. Dafür müssten Qualifizierungsmöglichkeiten im Ausland als auch Rückkehranreize verbessert werden, um einer dauerhaften Auswanderung vorzubeugen.

Um international ausgerichtete Forschungsinfrastrukturen zu stärken, sollen künftig nationale Planungen des Forschungsinfrastrukturausbaus mit der EU und mit globalen Initiativen enger abgestimmt werden.

Darüber hinaus sollen Zweig- und Außenstellen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen in wichtigen Zielländern ausgebaut werden.

Zur Stärkung des Wissens- und Technologietransfers zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen soll eine bessere Verzahnung von wissenschaftlicher und beruflicher Ausbildung bereits während des Studiums erfolgen.

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