Delegation bretonischer Wissenschaftler besucht Sachsen
"Ich wünsche mir, dass von diesem Besuch wichtige Impulse zur Belebung der regionalen Partnerschaft ausgehen", begrüßte Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute eine zehnköpfige Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern bretonischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen während ihres Besuchs im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden. Der Freistaat Sachsen pflege mit der Bretagne eine enge Regionalpartnerschaft die insbesondere den Austausch im wissenschaftlichen und kulturellen Bereich zum Inhalt habe.
22.05.2007 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusEs gebe bereits eine Reihe von Erfolg versprechenden Ansatzpunkten und Projekten der sächsisch –bretonischen Zusammenarbeit wie beispielsweise das ERASMUS-Abkommen zwischen der Hochschule Rennes und der TU Dresden. Die Technischen Universitäten in Dresden und Chemnitz hätten darüber hinaus seit Anfang dieses Jahres mit der Société des Amis du Jumelage Saxe - Bretagne und der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft vereinbart, die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre beim Austausch von Wissenschaftlern, bei Veröffentlichungen und bei der Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte zu vertiefen.
Während ihres 2tägigen Besuches will die bretonische Delegation sich vor allem einen Überblick über Forschungslandschaft und - profil ausgewählter sächsischer Einrichtungen verschaffen und potenzielle Kooperationsfelder ausloten. "Perspektivisch könnte ich mir auch eine vertiefte europäische Partnerschaftskooperation zwischen sächsischen und bretonischen Forschungs- und Hochschulreinrichtungen zum beiderseitigen Nutzen vorstellen", so die Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange.
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