ERASMUS-Programm

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Bericht aus Brüssel

ERASMUS+: Knapp 4,8 Milliarden Euro für die Berufliche Bildung

Die Mitte Dezember 2020 von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft mit dem Europäischen Parlament (EP) und der EU-Kommission erzielte politische Einigung für die neue Laufzeit 2021-2027 des EU-Bildungsprogrammes ERASMUS+ sieht ein Gesamtbudget von 24,57 Milliarden Euro in aktuellen Preisen sowie weitere 1,7 Milliarden Euro in Preisen von 2018 vor. mehr

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Kommentar

“Großbritanniens Ausstieg aus dem ERASMUS-Programm ist ein Fehler”

Viele junge Menschen haben ihre Frustration über den Ausgang des Brexit zum Ausdruck gebracht. Nun folgt auch der Austritt aus dem ERASMUS-Programm. Lesen Sie hier einen Kommentar von Professor Maurits van Rooijen, Chief Academic Officer von Global University Systems (GUS) und Rektor der University of Europe for Applied Sciences. mehr

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Umfrage

Mehr internationale Studierende, weniger internationale Studienanfänger

Die Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ist auch im Wintersemester weiter gestiegen. Laut einer Schnellumfrage sind 330.000 internationale Studierende eingeschrieben. Die Zahl internationaler Studien­anfänger nahm trotz Corona nur um rund ein Prozent ab und liegt nach Hochrechnung weiterhin bei rund 78.000. mehr

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Finanzierung

Budget für ERASMUS+ 2021-2027: Umfang des Wachstums noch ungewiss

Die von den EU-Staats- und Regierungschefs am 21.07. erzielte Einigung über die mittelfristige Finanzplanung der EU für die Jahre 2021 bis 2027 sieht für die neue Periode von ERASMUS+ einen Budgetansatz von 21,208 Mrd Euro vor. Das Europäische-Parlament hatte hingegen eine deutlich höhere Mittelausstattung in Höhe von 40 Mrd Euro gefordert. mehr

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Internationalisierung

Deutsche Hochschulen punkten bei Erasmus+

Die Europäische Kommission hat in den sogenannten „Zentralen Aktionen“ aktuell rund 116 Millionen Euro aus dem Erasmus-Programm an Projekte mit deutschen Hochschulen, Institutionen und Unternehmen vergeben. In vier der Aktions-Förderlinien waren 65 deutsche Hochschulen erfolgreich. mehr

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Studienbewerber

Weltweites Interesse an Deutschland ungebrochen groß

Das Interesse an Deutschland als Studien- und Wissenschaftsstandort ist ungebrochen. Die Zahl ausländischer Studienbewerberinnen und -bewerber liegt trotz der Corona-Pandemie bei etwa 80 Prozent des Vorjahresniveaus, teilten uni-assist und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) heute in Berlin mit. mehr

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Förderung

Mehr als 150 Millionen Euro für Erasmus+

Deutsche Hochschulen erhalten Förderungen in Rekordhöhe für ihren europäischen und internationalen Austausch im Rahmen von Erasmus+. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Budget um 6,3 Mio angehoben. Im Wintersemester 2020/21 werden wegen der Corona-Pandemie erstmals auch ‚Blended Mobility‘-Aufenthalte im Erasmus+ Programm gefördert. mehr

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Brexit

Sachsens Wissenschaftsminister bedauert Brexit

Anlässlich des Ausscheidens des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union erklärt Sachsens Wissenschafts­minister Sebastian Gemkow: "Ich bedaure, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlässt. Das europäische Projekt wird ärmer sein durch diesen oft nicht einfachen, aber doch immer wichtigen Partner in Europa." mehr

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Analyse

Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung

Die Zahl der Berufsschullehrenden sowie der betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder, die mit dem europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ einen berufsqualifizierenden Auslandsaufenthalt durchführen, hat sich seit dem Jahr 2013 nahezu verdoppelt. mehr

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Brexit

Intellektuelle Kapazitäten Europas

Ende der Woche tritt das Vereinigte Königreich aus der EU aus. „Für den Erhalt des internationalen Austausches mit Großbritannien in Forschung, Lehre und Studium brauchen wir schnell klare Regeln und Perspektiven“, forderte Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Bonn. mehr