Eröffnung des dänischen Innovationszentrums in München

Die Bedeutung der Rahmenbedingungen für Wissenschaft, Forschung und Innovation für den Standort Bayern hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch bei der Eröffnung des dänischen Innovationszentrums in München hervorgehoben. Goppel: "Das dänische Innovationszentrum ist für den Freistaat eine große Bereicherung: Es wird dazu beitragen, die guten Beziehungen zwischen Bayern und Dänemark – zwei der dynamischsten und innovativsten Regionen in Europa – noch weiter zu vertiefen."

18.06.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Dass Dänemark – nach Silicon Valley und Shanghai – für sein drittes Innovationszentrum München gewählt habe, bestätige, dass Bayern zu den führenden Forschungs- und Hochtechnologiestandorten in Europa gehört. Seit vielen Jahren setze Bayern einen gezielten Schwerpunkt in Forschung und Entwicklung. Gute Rahmenbedingungen in Forschung und Lehre und die Förderung von Exzellenz in Wissenschaft und Forschung seien Grundanliegen der Staatsregierung, so der Minister.

Die dänischen Innovationszentren sollen für dänische Unternehmen und Bildungseinrichtungen Kontakte mit weltweit führenden Ballungszentren von Forschung und Innovation herstellen. Das Innovationszentrum in München arbeitet schwerpunktmäßig in den Bereichen Umwelt und Energie, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Life-Science und Design. Das dänische Innovationszentrum in München ist weltweit die dritte Einrichtung dieser Art. Weitere Zentren befinden sich in Silicon Valley und Shanghai.


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