Mehr Studienabschlüsse an Bayerns Hochschulen

Rund 37.400 Studierende absolvierten im Prüfungsjahr 2006 an einer bayerischen Hochschule erfolgreich ihre Abschlussprüfungen, 26,5 Prozent mehr als im Jahr 2001. Wissenschaftsminister Thomas Goppel begrüßte am Mittwoch diese Entwicklung und warb bei Frauen und Männern, die vor der Ausbildungs- und Berufswahl stehen, für ein Hochschulstudium: "Junge Menschen sollten bei der Frage, ob sie ein Studium beginnen oder nicht, die günstigen Aussichten auf dem akademischen Arbeitsmarkt unbedingt mit in ihre Überlegungen einbeziehen." Die Nachfrage nach Hochschulabsolventen insbesondere in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sei groß. Goppel: "Nach wie vor gilt: Je höher die formale Qualifikation ist, desto besser sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Studieren lohnt sich."

12.09.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Zudem sei es ein wichtiges bildungspolitisches Anliegen, dass junge Menschen eine möglichst hochwertige Ausbildung erhalten. "Wir wollen, dass Bayerns Unternehmen auch in Zukunft auf ein großes Potential an hochqualifizierten Fachkräften zurückgreifen können, um in Forschung und Entwicklung exzellent zu bleiben. Nur so können wir die wirtschaftliche und soziale Leistungsfähigkeit unseres Landes auf Dauer sichern", sagte der Minister. Goppel erinnerte in diesem Zusammenhang an die Entscheidung des Bayerischen Kabinetts vom Juni, wegen der - allen Prognosen zufolge - weiter steigenden Studierendenzahlen bis 2011 38.000 zusätzliche Studienplätze an Bayerns Hochschulen zu schaffen.


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