Ministerium und Hochschulen werben gemeinsam für Hochschulstandort Sachsen
"Ziel ist es, den Studienstandort Sachsen bundesweit noch besser bekannt zu machen und dabei die ausgezeichneten Studienbedingungen stärker ins Blickfeld zu rücken." Vor diesem Hintergrund, so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange, würden Ministerium und Hochschulen mit einer gemeinsamen Imagekampagne "Studieren in Sachsen" ab dem kommenden Wintersemester für den Hochschulstandort Sachsen bundesweit werben.
06.03.2007 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusSachsen sei ein attraktiver und leistungsfähiger Hochschulstandort. Unsere Hochschulen seien in der Lage, der zunehmenden Zahl der Studienbewerber in den westlichen Bundesländern in den kommenden Jahren gute Studienplätze zur Verfügung zu stellen.
Damit leiste Sachsen einerseits einen nationalen Beitrag zur Steigerung der Akademikerzahl und andererseits einen spezifisch sächsischen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses für die Wirtschaft und des qualifizierten Wissenschaftlernachwuchses für die hochleistungsfähigen Forschungseinrichtungen.
"Unsere Hochschulen stehen in den kommenden Jahren im verstärkten Wettbewerb um Studierende, aber auch um exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler", sagte Wissenschaftsministerin Dr. Stange weiter. Um diesem Wettbewerb zu begegnen, müssten die Anstrengungen von Hochschulen und Ministerium jetzt gebündelt werden.
Nach dem Beschluss zum Hochschulpakt 2020 bekommt Sachsen bis 2010 etwa 27 Millionen Euro an Bundesmitteln. Im Gegenzug verpflichtet der Freistaat sich, 19.900 Studienanfängerplätze ab dem Wintersemester 2007/2008 zu erhalten.
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