Neuer Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Zu seinem Amtsantritt als Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst erklärt Dr. Wolfgang Heubisch: "Wissenschaft und Forschung haben in Bayern einen hohen Stellenwert. An den bayerischen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen werden Spitzenleistungen erbracht, die weltweit anerkannt sind. Von diesen Leistungen profitieren Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Wissenschaft und Forschung sichern die Zukunft Bayerns. Dieses Spitzenniveau müssen wir nicht nur halten, sondern weiter ausbauen. Dies wird uns nur gelingen, wenn wir die im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zügig umsetzen." Um den steigenden Studierendenzahlen und dem doppelten Abiturientenjahrgang gerecht zu werden, sei ein weiterer Ausbau der Studienkapazitäten bereits in Planung.

31.10.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Wichtig ist Heubisch, dass die Wissenschaftspolitik Bayerns in Zukunft durch liberale Inhalte geprägt ist. So wird es unter anderem mehr Eigenverantwortung, Autonomie und Profilbildung im Hochschulrecht geben. Bei der Berufung von Hochschullehrern und wissenschaftlichem Personal werden die Hochschulen mehr Verantwortung erhalten.

Einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit will Heubisch auf die Kunst legen: "Die Stellung der Kunst und der Künstler in unserer Gesellschaft war mir als Präsident des Verbandes Freier Berufe ein persönliches Anliegen, erst recht ist es mir ein Anliegen als Staatsminister für Kunst."


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden