Pinkwart wirbt in den USA für nordrhein-westfälische Forschungsexzellenz und Doktorandenausbildung

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart reist morgen mit einer Delegation in die USA. Zusammen mit Prof. Burkhard Rauhut, dem Rektor der RWTH Aachen, Prof. Elmar Weiler, dem Rektor der Ruhr-Universität Bochum sowie Prof. Wilhelm Schäfer, dem Prorektor der Universität Paderborn und Sprecher der NRW-Graduiertenschulen, präsentiert er in Washington und New York die Forschungsexzellenz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Eins der Ziele der Reise ist es, forschungsstarke US-Unternehmen und Universitäten für Kooperationen mit nordrhein-westfälischen Hochschulen zu gewinnen und für die Doktorandenausbildung in NRW zu werben.

10.12.2007 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bei einem Workshop in New York stellt die Ruhr-Universität Bochum ihre Forschungsexzellenz beim Thema IT-Sicherheit vor. Die RWTH Aa-chen präsentiert, ebenfalls in New York, ihre Kompetenzen in der Nanotechnologie. Sowohl in der IT-Sicherheit als auch in der Nanotechnologie ist Nordrhein-Westfalen innerhalb Deutschlands führend. Die Nanotechnologie ist eins von vier Zukunftsfeldern, auf die Minister Pinkwart die Technologieförderung konzentriert.

Bei einer Veranstaltung der Carnegie-Stiftung in New York, an dem auch Vertreter von vier anderen großen amerikanischen Stipendienstiftungen teilnehmen, stellt Minister Pinkwart die strukturierte Doktorandenausbildung in Nordrhein-Westfalen vor. Dabei sollen Möglichkeiten gefunden werden, mehr amerikanischen Studierenden die Teilnahme an der englischsprachigen Doktorandenausbildung an den NRW-Forschungsschulen zu ermöglichen.

Außerdem stellt Pinkwart bei einer Veranstaltung mit deutschen Wissenschaftlern, die in den USA forschen, das NRW-Rückkehrerprogramm vor. In dem Programm erhalten junge Wissenschaftler fünf Jahre lang insgesamt 1,25 Millionen Euro, um eine Nachwuchsforschungsgruppe aufzubauen. Die Rückkehrer aus der ersten Runde des Programms mit dem Schwerpunkt Lebenswissenschaften beginnen im kommenden Jahr ihre Arbeit in Nordrhein-Westfalen.


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