Förderung

Studienbedingungen weiter verbessern: Investitionen von rund 200 Millionen

Um die Studienbedingungen weiter zu verbessern, haben Bayerns Hochschulen im vergangenen Jahr rund 200 Millionen Euro an staatlichen Studienzuschüssen ausgegeben. Etwa drei Viertel wurden für Personal eingesetzt und ein Viertel für Sachmittel wie Lehrmaterial oder -ausstattung.

17.06.2019 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
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Der größte Betrag, knapp 113 Millionen Euro, wurde in die Lehre investiert, zum Beispiel für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Tutoren oder Exkursionen. Der zweithöchste Betrag von knapp 62 Millionen Euro floss in Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur. Dazu gehören IT-Maßnahmen ebenso wie Ausgaben für Bibliotheken, Literatur und Medien. Die restlichen knapp 26 Millionen verwendeten die Hochschulen zur Verbesserung des Studentenservice. Im Fokus standen dabei insbesondere die Studienberatung und studentische Angelegenheiten, aber auch Akademische Auslandsämter und Career Services, die die Studentinnen und Studenten u.a. bei Auslandsaufenthalten und Karrierefragen beraten. Von den genannten Beträgen wurden auch Maßnahmen im Sinne der Inklusion zum Beispiel zur Barrierefreiheit oder eine Anlaufstelle für Studierende mit Einschränkungen finanziert.

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler will Studentinnen und Studenten dabei unterstützen, das Studium erfolgreich abzuschließen: „Unsere Studentinnen und Studenten sind die Vordenker und Problemlöser von morgen. In ihren Händen liegt unsere Zukunft! Wir unterstützen unsere Hochschulen kraftvoll dabei, die Rahmenbedingungen für ihr Studium kontinuierlich zu verbessern – zum Beispiel mit staatlichen Studienzuschüssen.“


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