Wissenschaftsminister Stratmann an der neuen Universität Lüneburg
Am 12. Januar 2005 besucht der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann die neue Universität Lüneburg. An diesem Tag konstituiert sich der neue Senat der Universität, die zum Jahresbeginn aus einer Fusion der Fachhochschule Nordostniedersachsen und der Universität Lüneburg hervorgegangen ist. Stratmann nimmt dies zum Anlass, in einer hochschulöffentlichen Veranstaltung auf Entstehung und Perspektiven der neuen Universität einzugehen.
14.01.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und KulturMit dem Hochschuloptimierungskonzept (HOK), das die Niedersächsische Landesregierung im Herbst des Jahres 2003 beschlossen hatte, wurde für Lüneburg die Bündelung der Kräfte von Universität und Fachhochschule unter dem Dach der Stiftung Universität Lüneburg vorgesehen. Eine Modelluniversität für die Umsetzung des Bologna-Prozesses zur Schaffung eines Europäischen Hochschulraums bis zum Jahr 2010 entstehen zu lassen, war das ehrgeizige Ziel dieser Entscheidung. Die neue Universität ist nach einem Jahr intensiver Arbeit gut auf diesem Weg vorangekommen.
Ein Studienprogramm mit international akzeptierten Bachelor- und Masterabschlüssen, Forschungsschwerpunkte u.a. in Bildung, Wirtschaft, Technik, Umwelt und Kultur, eine enge Kooperation mit der Wirtschaft und neue Formen der Hochschulorganisation und -steuerung - das sind einige der Merkmale, die in ihrer Kombination die Universität Lüneburg zu einem Modell für eine zukunftsfähige Universität werden lassen können. Die Universität Lüneburg wird künftig drei Standbeine haben: Forschung, Lehre und Wissens- und Technologietransfer. Sie kommt mit diesem Konzept auch der immer wieder erhobenen Forderung nach, Wissenschaft und Gesellschaft einander anzunähern und so wissenschaftliche Erkenntnisse in stärkerem Maße als bisher für die Gesellschaft nutzbar zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.modelluniversitaet.de
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