Bildungsausgaben

Öffent­liche Schu­len

Aus­gaben für 2012: 6 300 Euro je Schü­lerin und Schü­ler

Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2012 durchschnittlich 6 300 Euro aus (2011: 6 200 Euro). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden für Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen rund 6 800 Euro pro Kopf aufgewendet, an beruflichen Schulen rund 4 300 Euro. mehr

19.03.2015 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

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Bundestag

Absage an Bundesgesetz für Kitas

(hib/AW) Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sind mit ihren Forderungen nach einem größeren finanziellen Engagement des Bundes beim Kita-Ausbau und nach gesetzlichen Regelungen des Bundes zur Qualität der Kindesbetreuung gescheitert. Die entsprechenden Anträge ([18/2605](http://dip.bundestag.de/btd/18/026/1802605.pdf), [18/1459f](http://dip.bundestag.de/btd/18/014/1801459.pdf)) lehnte der Familienausschuss am Mittwoch mit der Stimmenmehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD ab. mehr

18.03.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundestag

Experten fordern mehr Forschungsinvestition

(hib/ROL) Die Aufhebung des Kooperationsverbotes im Hochschulbereich, die Übernahme der Finanzierung des BAföG durch den Bund und die Weiterführung des Hochschulpakts, der DFG-Programmpauschale und des Pakts für Forschung und Innovation - das sind die wesentlichen Weichenstellungen, die im Jahr 2014 in der Wissenschafts- und Forschungspolitik vorgenommen wurden, heißt es in dem als Unterrichtung durch die Bundesregierung vorliegendem "Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands" [(18/4310)](http://dip.bundestag.de/btd/18/043/1804310.pdf). mehr

17.03.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

DoSV

HRK warnt vor Zusatzlasten für die Hochschulen durch neues Zulassungsverfahren

"Die Kosten für das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) dürfen nicht auf die Hochschulen abgewälzt werden. Die Länder stehen in der Verantwortung", so der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, anlässlich der morgigen Sitzung der Kultusministerkonferenz. Dort steht die Änderung des Staatsvertrags für eine gemeinsame Einrichtung für Hochschulzulassung auf der Tagesordnung. mehr

11.03.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studie

Ausbilden: Für Betriebe eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden. mehr

10.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

GEW:

"Überwiegend Frauensache: prekäre Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung"

Dringenden Handlungsbedarf hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Honorarlehrkräfte insbesondere in der staatlich finanzierten Weiterbildung festgestellt. Vier von fünf der 150.000 hauptberuflichen Honorarlehrkräfte sind Frauen. "Von den Honoraren bleibt häufig weniger als der Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde übrig. Damit liegt das Einkommen vieler akademisch qualifizierter Frauen auf Hartz-IV-Niveau. Wir fordern ein Mindesthonorar von 30 Euro in der Stunde sowie eine Beteiligung der Arbeitgeber an den Sozialversicherungsbeiträgen, die die Honorarlehrkräfte zahlen müssen", sagte Frauke Gützkow, für Frauenpolitik verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Freitag in Frankfurt a.M. mit Blick auf den "Internationalen Frauentag" am 8. März. "Pädagogische Arbeit hochqualifizierter Lehrkräfte darf nicht arm machen!" mehr

06.03.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Mein Name sei Kontinuität

(Deutsche Universitätszeitung) Der seit November amtierende EU-Forschungskommissar Carlos Moedas will das vollenden, was seine Vorgänger langwierig aufgebaut haben: den Europäischen Forschungsraum ERA. Weitere Vorhaben? Bislang Fehlanzeige. Aufs Gaspedal will der Brüsseler Neuling unter Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker offensichtlich nicht treten. mehr

02.03.2015 Artikel

Rektoren warnen:

Forschungsstandort Europa in Gefahr

In einer gemeinsamen Erklärung kritisieren die Hochschulvertretungen aus Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland die geplante Kürzung der EU-Forschungsförderung. Der Protest richtet sich gegen Pläne der EU-Kommission, das europäische Forschungsprogramm "Horizon 2020" um rund 2,7 Milliarden Euro zu kürzen. Die damit frei werdenden Mittel sind für den neuen "Europäischen Fonds für Strategische Investitionen" (EFSI) vorgesehen. Mit dem Fonds sollen private Investitionen in der Euro-Zone mobilisiert und so die Wirtschaft angekurbelt werden. mehr

26.02.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

EFI-Jahresgutachten 2015:

Bundesregierung packt zentrale Herausforderungen der Forschungs- und Innovationspolitik endlich an

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat die wichtigsten Initiativen der Bundesregierung im Bereich Forschungs- und Innovationspolitik untersucht. Mit der Aufhebung des Kooperationsverbots im Hochschulbereich gelang ein großer Wurf. Zudem wurden wichtige Ziele für die Innovationspolitik richtig gesetzt: Restriktive steuerrechtliche Regelungen für Wagniskapital sollen überarbeitet und ein Fonds für die Wachstumsfinanzierung deutscher Start-ups aufgelegt werden. Die Kommission mahnt aber zugleich, dass sich Deutschland an der FuE-Intensität der weltweiten Spitzengruppe orientieren muss, wenn es zu den führenden Innovationsnationen aufschließen will. mehr

25.02.2015 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

70 zusätzliche Klassen für berufsschulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber eingerichtet

Zum zweiten Schulhalbjahr wurden 70 zusätzliche Klassen für berufsschulpflichtige junge Flüchtlinge und Asylbewerber eingerichtet. Zudem stehen jetzt in Bayern über 350 Übergangsklassen an Grund- und Mittelschulen für schulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber bereit. Damit wurde das Angebot für die jungen Menschen in schwieriger Lage noch einmal deutlich ausgeweitet. Im Bedarfsfall werden weitere Übergangsklassen und darüber hinaus zusätzliche Sprachförderangebote eingerichtet. mehr

25.02.2015 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus