Bildungsausgaben

© Deutsche Messe
didacta-Eröffnung

"Kinder brauchen faire und gerechte Bildungschancen"

(red) "Die Zukunft eines jeden Landes ist unmittelbar von der Bereitschaft abhängig, den Kindern faire und gerechte Bildungschancen bereit zu stellen", erklärte der Präsident des Didacta Verbands, Prof. Dr. Wassilios Fthenakis gestern in Hannover zur Eröffnung der didacta, Europas größter Bildungsmesse. Er forderte die Gäste der Eröffnungsfeier auf: "Lassen Sie uns gemeinsam diese Herausforderung annehmen." mehr

25.02.2015 Artikel

Bayern

Situation der Flüchtlingskinder weiterhin schlecht

Die Situation ist für Flüchtlingskinder an Bayerns Schulen trotz zusätzlicher Klassen nach wie vor schlecht. Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) hatte bereits im Oktober auf die zum Teil dramatische Situation hingewiesen, ein Notprogramm mit zehn Millionen Euro gefordert und einen umfangreichen Forderungskatalog mit detaillierten Handlungsanweisungen an die Staatsregierung gerichtet - getan hat sich seitdem aber nicht viel. mehr

25.02.2015 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Mehr Geld für Hochschulen

Land macht ersten Schritt

Die GEW Rheinland-Pfalz und der Landesstudierendenausschuss (LASS) der GEW Rheinland-Pfalz begrüßen die Verbesserung der Grundfinanzierung von rheinland-pfälzischen Hochschulen um jähr­lich 25 Millionen Euro aus den freiwerdenden BAföG-Mitteln. mehr

24.02.2015 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

25 Millionen Euro für Hochschulen

Rund 200 dauerhafte, zusätzliche Stellen, bessere Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs, eine Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen und eine deutliche Aufstockung bei den Mitteln für Ausstattung und sonstige Sachkosten – das sind die Kernpunkte des neuen 25-Millionen-Euro-Landesprogramms für die Hochschulen. mehr

24.02.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

© bikl.de
Niedersachsen

Die "demografische Rendite": Mehr Ganztagsschulen und kleinere Klassen?

(red) Wenn es um die finanzielle Ausstattung ihrer Ressorts geht, sollten die Bildungsminister der Länder eigentlich optimistisch in die Zukunft blicken. Zumindest dann, wenn bei sinkenden Schülerzahlen die finanziellen Ressourcen gleich bleiben. Wir haben die vier Fraktionen im Niedersächsischen Landtag gefragt, wie es um die sogenannte demografische Rendite in Niedersachsen steht und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Hier die Antworten. mehr

20.02.2015 Artikel

© Didacta Verband
Prof. Fthenakis

"Vielfalt ist ein Gewinn - und eine echte Chance auf mehr Bildungsgerechtigkeit"

(von Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft) Unsere Gesellschaft ist von Vielfalt geprägt: In Deutschland hat jeder fünfte Einwohner einen Migrationshintergrund, bei Kindern unter zehn Jahren liegt dieser Anteil bei etwa einem Drittel. ( Quelle: Migrationsbericht 2013 ) Doch nicht nur unsere kulturelle Herkunft ist vielfältig, unsere Talente sind es umso mehr. In deutschen Kitas und Schulen lernen junge Menschen mit ganz unterschiedlichen Begabungen und Kompetenzen, die geprägt sind von ihrem kulturellen und sozialen Hintergrund, von ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihren physischen Voraussetzungen ... Diese Vielfalt ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft – und sie eröffnet ein fast unerschöpfliches Spektrum an Lerngelegenheiten. Vielfalt begrüßen, sie als Chance begreifen und die besonderen Talente jedes Einzelnen bestmöglich fördern, das muss unser Ziel sein. So kann Bildung entscheidend dazu beitragen, unser Integrationsproblem zu lösen, individuelle Chancen gerechter zu verteilen und das Bildungssystem effizienter zu gestalten. mehr

20.02.2015 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

Neue Richtlinien

Baden-Württemberg regelt Schulbauförderung neu

Das Kultusministerium setzt die Neufassung der Verwaltungsvorschrift zur Schulbauförderung rückwirkend zum 1. Januar 2015 in Kraft. "Die Weiterentwicklung unserer Schullandschaft und die Einführung neuer pädagogischer Konzepte sind auch mit veränderten Anforderungen an ein modernes Schulgebäude verbunden. Mit dieser neuen Verwaltungsvorschrift schaffen wir die notwendige Flexibilität und unterstützen die Schulträger bei dieser Herausforderung", sagt Kultusminister Andreas Stoch. mehr

20.02.2015 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kita

Betreuungs­quote unter 3-jähriger Kin­der in West­deutsch­land deut­lich gestiegen

In den westdeutschen Kreisen und kreisfreien Städten wurden zum Stichtag 1. März 2014 deutlich mehr Kinder unter 3 Jahren in einer Tageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Tagespflege betreut als vor dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab 1 Jahr zum 1. August 2013. mehr

20.02.2015 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bildungsmedienverlage 2014: Bildungsstandort Deutschland mitgestaltet

2014 haben die deutschen Bildungsmedienhersteller rund 8.000 Titel für die allgemeinbildende Schule, die berufliche Bildung und Erwachsenenbildung auf den Markt gebracht. [Der Umsatz der Branche blieb stabil bei 419 Mio. Euro](http://bildungsklick.de/datei-archiv/md/302/2015-02-19-branchenentwicklung-anlage.pdf). Digitale Bildungsmedien erweitern die Produktpalette, tragen aber kaum zum Umsatz bei. mehr

19.02.2015 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Studie

Private Bildungsausgaben für Kinder: Einkommensschwache Familien sind relativ stärker belastet

Familien, die Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben, sind umso stärker belastet, je weniger Einkommen sie haben: Während der entsprechende Anteil am monatlichen Haushaltseinkommen im unteren Fünftel der Einkommensskala bei rund vier Prozent liegt, sinkt er auf gut drei Prozent bei den einkommensstärkeren Familien. Bezieht man auch jene Familien ein, die keine Bildungsausgaben tätigen, entweder weil sie die Angebote nicht nutzen oder von Beiträgen befreit sind, nimmt der Anteil der Bildungsausgaben mit dem Einkommen zu. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor, die auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Zusatzstichprobe Familien in Deutschland (FiD) basiert. mehr

18.02.2015 Pressemeldung Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)