Forschung

Forschungsausgaben

So viel wie noch nie: Deutsche Unternehmen investieren über 50 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung

Mit 50,3 Milliarden Euro haben die Unternehmen in Deutschland 2011 so viel Geld für Forschung und Entwicklung ausgegeben wie nie zuvor, 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis der aktuellen FuE-Erhebung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Das Forschungspersonal wurde um 3,7 Prozent auf insgesamt knapp 350.000 Vollzeitkräfte aufgestockt. Die Quote der FuE-Aufwendungen der Wirtschaft als Anteil am Bruttoinlandsprodukt ist deutlich von 1,88 Prozent auf 1,94 Prozent gestiegen. Zusammen mit den von 0,92 auf 0,94 Prozent ebenfalls gestiegenen staatlichen Aufwendungen beträgt die FuE-Quote nun insgesamt 2,88 Prozent – auch das ist ein neuer Bestwert. mehr

06.12.2012 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Forschungsausgaben

Forschungsausgaben steigen auf historischen Rekordwert

Im Jahr 2011 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland auf einen Rekordwert von über 74,6 Milliarden Euro gestiegen. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft haben Unternehmen in Deutschland 2011 insgesamt 50,3 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben - das sind 7,2 Prozent mehr als im Jahr 2010. Trotz einer starken nominalen Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um ca. 3,9 Prozent im Jahr 2011 erreichte der FuE-Anteil am Bruttosozialprodukt den historischen Höchstwert von knapp 2,9 Prozent. mehr

06.12.2012 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Deutscher Bundestag

Bundesregierung: Noch kein Etat zum Forschungsförderprogramm "Horizont 2020" Bildung und Forschung/Antwort

(hib/ROL) Die europäischen Forschungsrahmenprogramme sind zur Finanzierung von Wissenschaft und Forschung in Ländern der gesamten Europäischen Union zentral. Das gilt auch für Deutschland. Eine konkrete Förderhöhe für einzelne Programme einschließlich "Horizont 2020" sei noch nicht festgelegt worden, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort "Drohende Einschnitte bei der europäischen Forschungsförderung" ([17/11448](http://dip.bundestag.de/btd/17/114/1711448.pdf)). mehr

05.12.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

© Universität Paderborn, Heike Probst
Medienkompetenz

Forschungsprojekt: Internationale Studie der Universität Paderborn zur Medienkompetenz von Jugendlichen setzt Meilenstein in der empirischen Bildungsforschung

(red/pm). Die International Computer and Information Literacy Study ICILS 2013 ist die erste international vergleichende Schulleistungsstudie, die die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Bereich der computer- und informationsbezogenen Grundbildung messen wird und dabei auch die schulischen und außerschulischen Rahmenbedingungen ihres Erwerbs erfasst. Sie setzt damit einen Meilenstein in der empirischen Bildungsforschung im 21. Jahrhundert. mehr

30.11.2012 Artikel

Forschung

"Religion stößt zunehmend auf Ablehnung"

(red/idw). Die Religionsfreiheit gerät in Deutschland nach Einschätzung der münsterschen Sozialethikerin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins zunehmend unter Druck. Immer häufiger stoße Religion in der Öffentlichkeit auf Unverständnis und Ablehnung, bis hin zur Aggression. "In einer zunehmend säkularen und pluralen Gesellschaft ist das Recht auf Religionsfreiheit nicht mehr selbstverständlich", schreibt die Forscherin des Exzellenzclusters "Religion und Politik" der Uni Münster in einer neuen Studie. "Welche Güter es schützen soll, darüber besteht keineswegs Konsens." Als Beispiele nennt sie Streit um Symbole wie Kopftuch, Burka, Kruzifixe und Moscheen, um Blasphemie-Vorwürfe und die Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts. In solchen Konflikten zeige sich, wie stark in der Öffentlichkeit, Justiz und Politik das Verständnis für die Bedeutung des Religiösen schwinde. mehr

30.11.2012 Artikel

Mecklenburg-Vorpommern

GEW-Thema "Traumjob Wissenschaft" auf der Ersten Hochschulpolitischen Konferenz des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Die Erste Hochschulpolitische Konferenz des Landes Mecklenburg-Vorpommern versammelte am 23. November im Rostocker Barocksaal Vertreter des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), des Verbandes Hochschule und Wissenschaft (vhw) und des Hochschullehrerbundes (hlb) sowie eine Vielzahl interessierter Hochschulangehöriger aus dem gesamten Land. mehr

28.11.2012 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

Hamburg

Schulzeitverkürzung und Profiloberstufe: bessere Leistung im Abitur

Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium von neun auf acht Jahre hat die Leistungen der Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten in den Kompetenzbereichen Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften nicht beeinträchtigt, sondern sogar teilweise verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die erstmals in Deutschland die Leistungen von Abiturienten vor und nach der Schulzeitverkürzung am Gymnasium verglichen hat. mehr

27.11.2012 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Mecklenburg-Vorpommern

Arbeitsplatz "Wissenschaft und Forschung" attraktiver machen

Bildungs- und Wissenschaftsminister Mathias Brodkorb hat sich für eine bessere Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgesprochen. Auf der Hochschulpolitischen Konferenz in Rostock plädierte der Minister für die Prüfung längerer Laufzeiten bei den Verträgen des wissenschaftlichen Personals. mehr

23.11.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Forschung

Bundesregierung setzt auf Zukunftsinvestitionen

Die Bundesregierung setzt auch in Zeiten der Haushaltskonsolidierung weiter konsequent auf Zukunftsinvestitionen. "Bildung und Forschung sind Schwerpunkte der Politik der Bundesregierung. Das zeigt sich erneut im Bundeshaushalt 2013", erklärte Bundesministerin Annette Schavan. Der heute beschlossene Haushalt 2013 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt gegenüber dem Vorjahr um 6,2 Prozent auf insgesamt 13,7 Milliarden Euro. "Die Zukunftschancen der jungen Generation zu sichern, gehört zu den vornehmsten Aufgaben einer Gesellschaft. Indem wir gute Bedingungen für Bildung, Ausbildung und Studium schaffen, sichern wir die Zukunftsfähigkeit Deutschlands", sagte Schavan. mehr

23.11.2012 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Hamburg

5 Jahre Hamburger Institut für Berufliche Bildung

Im Jahr 2007 wurde das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) als Landesbetrieb der Behörde für Schule und Berufsbildung gegründet. Hamburgs Bürgermeister Scholz gratulierte anlässlich des Festaktes "5 Jahre HIBB" am 22. November: "Die berufliche Ausbildung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass junge Erwachsene ihren Weg ins Arbeitsleben finden. Deshalb hat sich der Hamburger Senat das Ziel gesetzt, sicherzustellen, dass allen jungen Leuten der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung gelingt. Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung nimmt mit seinem staatlichen Bildungsauftrag eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe wahr." mehr

22.11.2012 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)