Gesundheit

Baden-Württemberg

Programm "Singen-Bewegen-Sprechen" wird nachhaltig in der frühkindlichen Sprachförderung verankert

Das Landesprogramm "Singen-Bewegen-Sprechen" (SBS) soll zum Kindergartenjahr 2012/2013 als ganzheitliches, zusätzliches Instrument in die Sprachförderung der Kindergärten übernommen und auf drei Kindergartenjahre ausgebaut werden. Diesen Vorschlag habe der Lenkungsauschuss SBS begrüßt, erklärt Kultusstaatssekretär Dr. Frank Mentrup MdL jetzt in einem Schreiben an die Kindergartenträger und Kooperationspartner. mehr

13.01.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Brandenburg

"Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!"

Die Landesvertretung Berlin und Brandenburg der Techniker Krankenkasse und das Brandenburger Bildungsministerium machen sich für Schulen ohne Mobbing stark. Aus diesem Grund haben Bildungsministerin Martina Münch und Susanne Hertzer, Leiterin der Landesvertretung Berlin und Brandenburg der Techniker Krankenkasse (TK) heute in Potsdam den Kooperationsvertrag für das Präventionsprojekt "Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!" unterzeichnet. mehr

11.01.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Sport und Gesundheit

Viele Verletzte im Zusammenhang mit Spielen der Fußball-Bundesliga

(hib/STO) In den vergangenen zwölf Spielzeiten sind in der Ersten und Zweiten Fußball-Bundesliga laut Bundesregierung insgesamt 1.165 Polizeibeamte durch Hooligans und andere Fans verletzt worden. Zugleich wurden 4.044 weitere Menschen – Störer und unbeteiligte Personen – verletzt, wie aus der Antwort der Bundesregierung ([17/8051](http://dip.bundestag.de/btd/17/080/1708051.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke ([17/7730](http://dip.bundestag.de/btd/17/077/1707730.pdf)) zur "Gewalt beim Fußball" weiter hervorgeht. mehr

10.01.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Statistik

Drei Kinder und Jugendliche pro Tag starben 2009 durch Unfälle, Gewalt oder Suizid

Im Jahr 2009 starben insgesamt 1 076 Kinder und Jugendliche an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen (Suizid). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verloren so 2009 durchschnittlich drei Kinder und Jugendliche pro Tag ihr Leben. Unfälle, Gewalt aber auch Suizid zählen somit zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen. mehr

10.01.2012 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

© GEW
Erzieherinnenalltag

Große Gruppen, ungeeignetes Mobiliar und kaum geregelte Pausen

(red) Den meisten Erzieherinnen macht ihre Arbeit Spaß. Der Hauptgrund: Sie identifizieren sich mit ihrem Beruf. Aber: Ihre Arbeitsbedingungen sind nicht die besten. Erzieherinnen sind großen Belastungen ausgesetzt und viele fürchten, nicht gesund das Rentenalter zu erreichen. Ein Problem für jede einzelne Erzieherin, das aber auch Konsequenzen für das gesamte Gefüge der frühkindlichen Bildung und Erziehung hat. Werden sich die Rahmenbedingungen in absehbarer Zeit verbessern? Das wollten wir von Norbert Hocke wissen. Er leitet den Vorstandsbereich Jugendhilfe und Sozialarbeit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

06.01.2012 Artikel

Ferien

Kinder haben zweiwöchige Pause dringend nötig

Wenige Tage vor Beginn der Weihnachtsferien hat der Präsident des BLLV, Klaus Wenzel, an Eltern appelliert, ihren Kindern die zweiwöchige Pause zu gönnen. "Auf strikte Lernprogramme sollte verzichtet, vielmehr sollten die freien Tage zur Erholung genutzt werden." Stark belastet seien vor allem Grundschulkinder, die vor dem Übertritt stehen, und Kinder, die im Sommer auf ein Gymnasium gewechselt sind. "Das zu absolvierende Prüfungspensum und der damit verbundene Erfolgs- und Leistungsdruck sind enorm." mehr

22.12.2011 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

nifbe wird weiter gefördert

Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) wird auch in der kommenden Legislaturperiode weiter gefördert. Mit dem jetzt verabschiedeten Doppelhaushalt hat das Land für 2012 und 2013 jeweils 5,5 Millionen Euro für die institutionelle Förderung des nifbe sowie für Modellprojekte im frühkindlichen Bereich eingeplant. Zuvor hatte eine wissenschaftliche Evaluation unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Rudolf Tippelt (Ludwig-Maximilians-Universität München) die erfolgreiche Arbeit des Instituts bestätigt. mehr

22.12.2011 Pressemeldung nifbe - Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung

Rheinland-Pfalz

Institut für Lehrergesundheit in Mainz nach internationalen Standards zertifiziert

Zur verbesserten arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung der mehr als 42.000 staatlichen Lehrerinnen und Lehrer sowie der knapp 2.500 pädagogischen Fachkräfte im Land hat das Land Rheinland-Pfalz im März das Institut für Lehrergesundheit (IfL) an der Universitätsmedizin Mainz eingerichtet. Das von Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.Ing. Stephan Letzel geleitete Institut hat seit seiner offiziellen Eröffnung – parallel zur Betreuung von Lehrkräften und Schulen – unter Beteiligung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein komplexes Qualitäts- sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem für die eigene Arbeit aufgebaut. mehr

13.12.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Mecklenburg-Vorpommern

Lehrer stärken – Gesundheit fördern

Um die Gesundheit der Lehrkräfte geht es heute beim 8. Gesundheitstag im Technologiezentrum Warnemünde, zu dem sich rund 185 Lehrerinnen und Lehrer aus allen Teilen des Landes angemeldet haben. Das Thema des Gesundheitstages lautet: "Lehrer stärken - zufrieden in der Schule?" mehr

07.12.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Nordrhein-Westfalen

NRW: Mehr Beamte und Richter in den Ruhestand versetzt

(IT.NRW). 7 007 vormals im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen stehende Beamte und Richter wechselten im Jahr 2010 in den Ruhestand. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 6,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor (6 580). Mehr als ein Drittel (2 606) der 2010 in den Ruhestand gewechselten Beamten und Richter schieden mit Erreichen der Regelaltersgrenze aus dem aktiven Erwerbsleben aus. mehr

05.12.2011 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen