Die wichtigsten Fragen bleiben offen: SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben auf den Fragenkatalog zur Kulturflatrate geantwortet, den die deutschen Schriftsteller, Literaturübersetzer und Verleger den beiden Parteien vorgelegt haben. "Bei den wichtigen Fragen zur Machbarkeit und den Folgen einer Kulturflatrate bleiben uns die Parteien die Antwort schuldig. Es ist deshalb fahrlässig, eine Kulturflatrate als scheinbare Lösung für Urheberrechtsprobleme im Netz anzubieten. Das ist reine Augenwischerei im Wahlkampf", sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
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25.09.2009
Pressemeldung
Börsenverein des Deutschen Buchhandels