1. Preis des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten geht nach Baden-Württemberg
Mit ihrem Beitrag "Der dumme Bauerntölpel?" hat Marion Darilek die Jury des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten überzeugt und den 1. Preis errungen. Die Schülerin der 12. Klasse des Gymnasiums Möckmühl (Landkreis Heilbronn) thematisierte in ihrer Arbeit das Verhältnis von Lehrern und Schülern im Landschulwesen des 17. Jahrhunderts. Für den Wettbewerb hatte sie eine Schulordnung aus dem Jahr 1611 ausgewertet. Kultusminister Helmut Rau MdL gratulierte der Gewinnerin. "Die Arbeit bringt einen bisher unbekannten Teil der baden-württembergischen Schulgeschichte ans Tageslicht", sagte Rau.
31.10.2007 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-WürttembergJohanna Melissa Lukate aus Mannheim (Ursulinen-Gymnasium) und vier Schülerinnen der Nagolder Christiane-Herzog-Realschule wurden mit zwei weiteren Bundespreisen ausgezeichnet. "Damit zählen die Schülerinnen und Schüler aus dem Land beim Wettbewerb bundesweit zu den erfolgreichsten", betonte Rau. Insgesamt hatten sich über 5.100 Schüler mit 1.257 Projekten beteiligt.
Der Wettbewerb wird von der Körber-Stiftung ausgerichtet, vergeben wurden Geld- und Sachpreise in Höhe von 250.000 Euro. 2007 stand die Ausschreibung unter dem Motto "miteinander – gegeneinander? Jung und Alt in der Geschichte".
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