Bayern investiert kraftvoll in Bildung

Kraftvolle Investitionen tätigt Bayern in das Schulwesen. Die Staatsregierung macht keine "verzweifelten Versprechen", weist Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider die Vorwürfe der SPD-Landtagsfraktion entschieden zurück. "Verwirren" will lediglich die SPD, in dem sie die vor-liegenden Fakten zur Einstellung von 2245 zusätzlichen Lehrkräften ohne Grundlage an Tatsachen in Frage stellt.

20.08.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Die Bayerische Staatsregierung hat seit 1999 netto - unabhängig von der Arbeitszeiterhöhung - mehr als 7.000 Lehrerstellen über alle Schularten hinweg zusätzlich geschaffen, so Minister Schneider. Der Vorwurf, dass die Staatsregierung netto 1600 Planstellen abgebaut habe, ziele ins Leere und solle die Wähler verunsichern.

Allein im Nachtragshaushalt 2008 hat die Staatsregierung 2245 zusätzliche Lehrerstellen realisiert, betont Minister Schneider. Die Einstellungen sind bereits für das Schuljahr 2008/2009 erfolgt. In den kommenden Jahren will Bayern, dies hatten Ministerpräsident Dr. Beckstein und Kultusminister Schneider heute nochmals bestätigt, pro Jahr zusätzlich weitere 1000 Lehrer einstellen.

"Wir machen keine leeren Versprechungen, sondern investieren auf der Grundlage eines soliden Haushaltes kraftvoll in die Bildung unserer Kinder", so Minister Schneider abschließend.

Die Entscheidung, die Kinder mit ihren Eltern am Ende der vierten Klasse über den künftigen Schulweg treffen, werde von der SPD überbewertet und dramatisiert. Bisher weisen einschlägige Untersuchungen wie die von Rainer Lehmann keine besseren Leistungen der bei einer verlängeretn Schulzeit aus. Zudem eröffne das bayerische Schulwesen vielfältige Wege von der Haupt- und Realschule bis zur Hochschule.


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