Nordrhein-Westfalen

Bildungskonferenz Nordrhein-Westfalen trifft sich zur dritten Plenarsitzung

Die von Schulministerin Sylvia Löhrmann einberufene Bildungskonferenz für Nordrhein-Westfalen "Zusammen Schule machen für NRW" ist heute zu ihrer dritten Plenarsitzung im Düsseldorfer Schulministerium zusammengekommen. Vertreterinnen und Vertreter von rund 50 Verbänden, Institutionen und im Landtag vertretenen Parteien diskutierten bei dem Treffen im gesamten Plenum die in den Arbeitsgruppen "Individuelle Förderung", "Ganztag" und "Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken" entstandenen Empfehlungen. Die Diskussionen waren – wie schon in den Plenumssitzungen zuvor - lebhaft, konstruktiv und sehr ernsthaft an der Sache orientiert.

25.03.2011 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin Sylvia Löhrmann hatten am 23. September 2010 zur ersten Sitzung der Bildungskonferenz eingeladen. In der Folge wurden fünf Arbeitsgruppen zu den Themen "Individuelle Förderung: Von der Qualitätsanalyse bis zur systematischen Unterrichtsentwicklung und Lehrerfortbildung", "Übergänge gestalten – Anschlüsse sichern", "Ganztag weiterentwickeln", "Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken" und "Schulstruktur in Zeiten demografischen Wandels" gegründet.

Bei der zweiten Plenarsitzung der Bildungskonferenz im Januar waren die Empfehlungen der Arbeitsgruppen "Individuelle Förderung" und "Ganztag" diskutiert worden. Die Arbeitsgruppen "Übergänge gestalten" und "Schulstruktur" folgen in den nächsten Plenarsitzungen.

Über 120 Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Institutionen und Parteien wirkten bislang in diesen Arbeitsgruppen mit. Die Arbeitsgruppen entwickeln Empfehlungen für die abschließende Diskussion und Entscheidung im Plenum der Bildungskonferenz. Ziel ist es, bis Ende Mai die Empfehlungen abschließend zu beraten. Die Empfehlungen der Bildungskonferenz werden anschließend dem Landtag und der Landesregierung zugeleitet und sollen zu einem Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen beitragen.


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