Bildungsstaatssekretär Gorholt begleitet Schülerinnen und Schüler am Zukunftstag in Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder)

Am morgigen Zukunftstag wird Bildungsstaatssekretär Martin Gorholt Schülerinnen und Schüler in Ostbrandenburg bei ihrer Berufsorientierung begleiten. Er hat sich dafür die Betriebe EKO Stahl in Eisenhüttenstadt und das Institut für Halbleiterphysik in Frankfurt (Oder) ausgesucht, die sehr aktiv am Zukunftstag teilnehmen und bei denen sich eine Vielzahl von Schülern angemeldet haben.

27.04.2005 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Der brandenburgische Zukunftstag ist eine Initiative zur frühzeitigen Berufsorientierung, bei der die geschlechtsspezifischen Berufs- und Studienwahl von Mädchen und Jungen im Mittelpunkt steht. Männliche und weibliche Jugendliche können sich an diesem Tag über die ganze Bandbreite beruflicher Möglichkeiten jenseits von tra-ditionellen Rollenbildern informieren.

Bildungsstaatssekretär Martin Gorholt sagt: "Ich danke den zahlreichen Unter-nehmen und Einzelinitiativen für ihre Teilnahme am Zukunftstag. Sie dokumentieren dadurch ihre gesellschaftliche Verantwortung für unsere Jugend. Die dramati-schen Veränderungen durch den Geburtenknick werden in wenigen Jahren die Unternehmen zu spüren bekommen. Um so wichtiger ist es, dass Jugendliche frühzeitig gesicherte Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft erhalten, damit sie nicht durch Ausprobieren Zeit verlieren."

Am Zukunftstag öffnen zahlreiche Hightech-Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Handwerks- und landwirtschaftliche Betriebe, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 ihre Tore. Jugendliche können hierbei neue Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen, sich praktisch ausprobieren oder auch Eltern an ihren Arbeitsplatz begleiten. Außerdem engagieren sich Landespolitikerinnen und Landespolitiker in ihren Wahlkreisen für den Zukunftstag oder lassen sich einen Tag lang von jungen Frauen und Männern bei der Arbeit über die Schulter schauen.


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