Etikettenschwindel Werkrealschule
Die Bildungsgewerkschaft GEW bezeichnet die geplante Umwandlung von Hauptschulen zu Werkrealschulen als "Etikettenschwindel".
04.12.2008 Baden-Württemberg Pressemeldung GEW Baden-Württemberg"Statt wie in vielen anderen Bundesländern grundsätzlich neue zukunftsfähige Schulstrukturen zu entwickeln, hält die Landesregierung mit aller Macht am überholten Schulsystem fest. Trotz der hervorragenden Arbeit an den Werkrealschulen wird der Abschluss an dieser Schule von Arbeitgebern schlechter akzeptiert als die Mittlere Reife an Realschulen", sagte am Donnerstag (04.12.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Werkrealschulen gibt es in Baden-Württemberg bereits seit 15 Jahren. Ihr Abschluss gilt als gleichwertig zum Realschulabschluss.
Weitere Informationen: www.gew-bw.de
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