Fünf sächsische Gymnasiasten schaffen es in die dritte Runde der 37. Internationalen Physikolympiade

50 Physikschüler haben es bis in die dritte Runde der Internationalen Olympiade geschafft, darunter fünf sächsische Gymnasiasten. Und das obwohl am Anfang von insgesamt 370 Teilnehmern nur 19 aus Sachsen gestartet waren.

26.01.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Im Ergebnis des Wettbewerbs qualifizieren sich 15 Schüler, die im April um einen Startplatz in der deutschen Nationalmannschaft für das Finale Anfang Juli in Singapur kämpfen.

Die dritte Runde beginnt am Sonnabend im schleswig-holsteinischen Sankelmark. In fünf Tagen sollen die Schüler ihr Können beim Lösen von theoretischen und experimentellen Problemen unter Klausurbedingungen zeigen. Außerdem nehmen sie an Seminaren zur Vertiefung der physikalischen Kenntnisse teil.

Aus Sachsen sind Axel Boeltzig und Steffen Lange vom Martin - Anderson - Nexö - Gymnasium Dresden, Ilja Göthel vom Kepler-Gymnasium Chemnitz, Max Frenzel vom St. Afra Gymnasium Meißen sowie Michael Fruhnert vom Gymnasium Coswig dabei.

Axel Boeltzig aus Dresden war bereits im vergangenen Jahr Teilnehmer der Runde vier und verpasste nur knapp einen Platz in der deutschen Nationalmannschaft.

Die Internationale Physikolympiade wird vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften in Kiel veranstaltet. Am Wettbewerb teilnehmen können alle Schüler aller allgemeinbildenden Schulen, die am 30.06. dieses Jahres das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Tatsächlich beteiligen sich vor allem Gymnasiasten der Sekundarstufe II.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden