Realschullehrer Bayern

Klaus Wenzel wie immer ahnungslos

"Wer die Gesamtschule für Bayern fordert, auch wenn er dazu Gemeinschaftsschule sagt, dem passt eine funktionierende Schulart im differenzierten Schulwesen nicht ins Konzept. Deshalb versucht er, auch diese Schulart zu diskreditieren, selbst wenn er von der Realschule keine Ahnung hat", mit diesen deutlichen Worten kommentiert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv), die völlige Fehleinschätzung der [Unterrichtssituation an Bayerns Realschulen](http://bildungsklick.de/pm/85335/bayerische-realschulen-brauchen-hilfe/) durch den Präsidenten des Volksschullehrerverbandes, Klaus Wenzel.

20.09.2012 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Die Lehrerversorgung verbessert sich von Jahr zu Jahr und die Stimmung an den Realschulen war in den letzten Jahren sehr viel angespannter als zu Beginn dieses Jahres.

"Herrn Wenzel wird es nicht gelingen, auch noch die Schulart Realschule niederzumachen, weil mehr als 80 % der Realschullehrkräfte im brlv organisiert sind und diese sehr gut wissen, was die Realschule braucht. So stellen wir ganz nüchtern fest, Herr Wenzel beschreibt eine Wunschvorstellung, er wünscht sich auch für die Realschule ein negatives Image, um seine Vorstellungen umzusetzen, die selbst im BLLV höchst umstritten sind. Der brlv fordert Herrn Wenzel auf, damit aufzuhören, Falsches zu behaupten, das ist eines Pädagogen unwürdig." heißt es aus dem Geschäftsführenden Vorstand des Bayerischen Realschullehrerverbandes, der zurzeit in München tagt.

www.brlv.de

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Verband Reale Bildung

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