Kommunen müssen ihrer Pflicht als Sachaufwandsträger nachkommen

Das von Schülern und Eltern vielerorts beklagte Fehlen von aktuellen und gut erhaltenen Schulbücher lässt sich nicht dem Freistaat anlasten.

10.10.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Das Land Bayern investiert im laufenden Haushaltsjahr mehr Geld als in den vergangenen Jahren. Für 2005 stellt der Freistaat den Kommunen 21,6 Millionen Euro zur Anschaffung neuer und aktueller Lernmittel zur Verfügung, im vorhergehenden Jahr waren es rund 20 Millionen Euro. Die Kommunen sind für einen ordentlichen Schulbuchbestand verantwortlich. "Wir zahlen", so Minister Schneider, "wie in den vergangenen Jahren unseren Anteil".

Zudem können die Kommunen mit dem jetzt eingesammelten Geld Bücher kaufen. Das Büchergeld sichert so einen rascheren Wissenstransfer.


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