Kultusminister Goebel bei der Preisverleihung des 3. Thüringer Schülerzeitungswettbewerbs
Am morgigen Donnerstag wird Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) bei der Preisverleihung des 3. Thüringer Schülerzeitungswettbewerbs in Erfurt ein Grußwort sprechen. Die erst- und zweitplatzierten Schülerzeitungen je Schulart qualifizieren sich für den Entscheid auf Bundesebene.
15.11.2006 Thüringen Pressemeldung Thüringer KultusministeriumDem Aufruf des Thüringer Kultusministeriums sowie der Jugenzeitschrift SPIESSER, zur Abgabe einer Schülerzeitung des Schuljahres 2005/2006, sind bis zum 30. September 2006 15 Grundschulen, neun Förderschulen und Förderzentren, 13 Gymnasien, zwölf Regelschulen, zwei berufsbildende Schulen sowie eine Bibliothek gefolgt. Von den insgesamt 52 Bewerbern nahmen elf Schülerredaktionen bereits zum dritten Mal am Wettbewerb teil, z. B. das "Ginkgo-Blatt" der Lobdeburgschule Jena (RS), die "Herder-Time" der Herderschule Weimar (FÖZ), die "Jump FZ" der Marianne-Frostig-Schule Dorndorf (FÖZ), der "K.A.K.T.U.S" der Käthe-Kollwitz-Schule Nordhausen (RS), der "Laubfrosch" der Karl-Theodor-Liebe-Schule Gera (GY), die "LÖN" der Josias-Friedrich-Löffler-Schule Gotha (GS) sowie der "Otter" der Heinz-Sielmann-Schule Hassleben (GS). Weitere Informationen sind im Internet unter www.spiesser.de zu finden.
Zeit: Donnerstag, 16. November 2006, 13.00 Uhr
Ort: Erfurt, Sparkassenfinanzzentrum, Bonifaciusstraße 14
Kultusminister Goebel sagte im Vorfeld: "Die freie Schülerpresse in Thüringen kann sich sehen lassen. Schülerzeitungen sind in vielen Schulen ein fester Bestandteil des Schulalltags. Sie geben die Ansichten und Meinungen der Kinder und Jugendlichen wieder und ermöglichen einen Einblick in den Unterricht, die Schuldisco, das Chemielabor oder die Abschlussfeier. Guter Schülerzeitungsjournalismus versteht es, gleichzeitig informativ, unterhaltend und anregend zu sein. Damit eignen sich die jungen Zeitungsmacher schon frühzeitig eine Medienkompetenz an, die eine Voraussetzung zur Orientierung in der Mediengesellschaft ist und den Weg für einen späteren Beruf als Journalist ebnet.
Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gelten meine herzlichen Glückwünsche und meine Anerkennung. Für die zukünftige Redaktionsarbeit wünsche ich allen Nachwuchsjournalisten viele originelle und spannende Ideen sowie weiterhin Mut, Offenheit, Toleranz und Ethos bei der Zeitungsarbeit."
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