Kultusminister Schneider und Wissenschaftsminister Goppel: "Gemeinsam erleichtern wir den jungen Menschen den Übergang zwischen Gymnasium und Hochschule."

Gymnasium und Hochschule müssen systematisch zusammenarbeiten, damit Abiturienten bestmögliche Startchancen im Studium haben, dies unterstrichen Kultusminister Siegfried Schneider und Wissenschaftsminister Thomas Goppel heute auf der bayernweiten Info-Veranstaltung zur "Schnittstelle Gymnasium/Hochschule" in Garching, "Eine gute Partnerschaft zwischen Gymnasium und Hochschule hilft, dass junge Menschen bis zum Abitur das Rüstzeug zum Studium erwerben", so Minister Schneider. "Durch den frühen Kontakt mit den Hochschulen verbessern wir neben der Studierfähigkeit auch die Motivation der künftigen Studierenden", ergänzte Minister Goppel.

09.06.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Im Mittelpunkt der Info-Veranstaltung, an deren Planung und Durchführung auch die Universität Bayern e.V., die Hochschule Bayern e.V. sowie die Technische Universität München beteiligt waren, standen die Chancen und Möglichkeiten von Kooperationen, die den Übergang der Schulabsolventen zwischen Gymnasium und Hochschule erleichtern.

Über 30 Beispiele dieser Zusammenarbeit aus ganz Bayern wurden den ca. 500 anwesenden Vertretern von Gymnasien und Hochschulen vorgestellt. Lehrkräfte, Hochschullehrer sowie Schülerinnen und Schüler zeigten ihre gemeinsamen Projekte aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie Geographie, Physik oder Theologie. Ein Audioguide für die Nutzer einer Universitätsbibliothek (Adalbert-Stifter-Gymnasium Passau, Universität Passau) war ebenso Gegenstand eines Kooperationsmodells wie ein Nutzungsmodell für ein denkmalgeschütztes Gebäude (Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg, Universität Bamberg) oder eine Ausstellung zur Rolle der Frau im Wandel der Zeit (Peutinger-Gymnasium Augsburg, Universität Augsburg).


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