LandesschülerInnenvertretung ist erschüttert über Amoklauf an Berufsschule in Ludwigshafen

"Die LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz trauert mit allen Angehörigen und ist bestürzt über die Geschehnisse an der Berufsschule Technik II in Ludwigshafen", so Paul Reinert, Pressesprecher der Vertretung der Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz. "Eine lückenlose Aufklärung des Geschehenen muss nun das Wichtigste sein. Die Motive des Täters müssen hierbei besonders berücksichtigt werden", forderte der Pressesprecher weiter.

19.02.2010 Pressemeldung Landesschüler:innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP)

Wir wollen aber auch einen Lob den LehrerInnen und Einsatzkräften aussprechen. Wir sind froh darüber, dass die Koordination während und direkt nach der Tat weitgehend reibungslos verlief. "Die Sofortmaßnahmen haben scheinbar Wirkung gezeigt", so die Innenreferentin Marlene Schmahl.

"Nach Meinung der LandesschülerInnenvertretung reicht die Gewaltpräventionsarbeit an den Schulen bisher jedoch nicht aus. Vor allem muss das Konzept durch mehr und für die Probleme von SchülerInnen extra ausgebildete Pädagogen verbessert werden. Dies muss an allen Schularten geschehen. Außerdem sollte das bisherige Konzept der Gewaltprävention in rheinland-pfälzischen Schulen nun hinterfragt werden. Bei diesen Maßnahmen müssen die Schüler und Schülerinnen noch stärker mit einbezogen werden", sagte Philipp Bodewing, ebenfalls Mitglied des Landesvorstandes der Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz mit Nachdruck.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Pressereferent der LSV, Paul Reinert, zur Verfügung.

Handynummer: 0160 / 99 866 361 (außerhalb der täglichen Schulzeiten) E-Mail:


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