Schülervertretung

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Mitbestimmung

Schüler und Eltern fordern mehr Demokratie in der Schule

Die Landesschülervertretung und die Landeselterninitiative für Bildung haben Bildungsminister Commerçon (in einem Gespräch am 28.10.2017) gebeten, im Saarland für eine flächendeckende, gute Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf ein aktives Leben in der Demokratie zu sorgen. mehr

Sexualkunde-Unterricht

SchülerInnen wollen mehr über Sex sprechen

(pm) Die LandesschülerInnenvertretungen trafen sich Ende Oktober beim Jugend gegen AIDS Aufklärungsgipfel in Berlin. Ziel der Tagung war ein bundesweiter Austausch über die Situation der Sexualaufklärung an Schulen und mögliche Handlungen durch Jugend gegen AIDS und die LandesschülerInnenvertretungen. mehr

17.11.2015 Artikel

Schülerrechte

"Demokratie und Mitbestimmung muss in der Schule beginnen!"

"Politikverdrossenheit wird der Jugend gerne vorgehalten, aber wo lernen wir Demokratie in Schule und Politik?" fragte Franziska Bless von der StadtschülerInnenvertretung München am Montag in der Plenarsitzung des Forum Bildungspolitik in Bayern. Unterstützt wurde die Schülervertreterin und stellvertretende Sprecherin des Forum Bildungspolitik vom Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Bildung und Kultus Martin Güll. Als Gastredner sprach er sich im Forum Bildungspolitik für gesetzlich verankerte Schülerrechte aus. mehr

20.11.2014 Pressemeldung Forum Bildungspolitik in Bayern

Rheinland-Pfalz

Schuljahresbeginn 2014/2015: Gute Unterrichtsversorgung, mehr Inklusion, kleinere Grundschulklassen und mehr Mitbestimmung an Schulen

Heute beginnt für etwa 540.700 Schülerinnen und Schüler in den rund 1.600 allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen und für mehr als 41.000 hauptamtliche Lehrkräfte das neue Schuljahr. mehr

Bayern

BLLV unterstützt Schülerstreik in München

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat viel Verständnis für den Schülerstreik der StadtSchülerInnenVetretung München. Die jungen Leute planen für Mittwoch einen Protestmarsch in der Landeshauptstadt und wollen dabei vom Stachus vor das Kultusministerium ziehen. mehr

Sachsen

NPD-Wahlwerbung an Schulen

Das Sächsische Staatsministerium für Kultus, der Landesschülerrat Sachsen und der Landeselternrat Sachsen verurteilen die jüngsten Störaktionen der Nachwuchsorganisation der NPD "Junge Nationaldemokraten" an Schulen im Freistaat Sachsen auf das Schärfste. Unter dem Deckmantel von vermeintlichen Schülersprechern und teilweise mit Kostümen verkleidet, sind die jungen Neonazis in den letzten Tagen in Schulen eingedrungen und haben versucht Wahlwerbung an Schüler sowie Schülerzeitschriften der NPD zu verteilen. mehr

Baden-Württemberg

Position der Eltern und Schüler gestärkt: Paritätische Verteilung der Sitze in der Schulkonferenz

Künftig sollen Schüler, Eltern und Lehrer in der Schulkonferenz als gleichberechtigte Partner bei einer Drittelparität dieselben Stimmrechte haben. Der Ministerrat hat jetzt eine entsprechende Änderung des Schulgesetzes zur Anhörung freigegeben. mehr

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Plus für Inklusion – Plus für Eltern- und Schülerrechte

Einer Novelle des Schulgesetzes mit der gesetzlichen Verankerung eines vorbehaltlosen Wahlrechts für Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf zwischen einem inklusiven Unterrichtsangebot in einer Schwerpunktschule und einem an der Art der Behinderung orientierten Schulangebot in einer Förderschule hat der Ministerrat der Landesregierung heute zugestimmt. Die Gesetzesnovelle, die mit Beginn des neuen Schuljahres am 1.8.2014 in Kraft treten soll, wird nun an den Landtag weitergeleitet. mehr

Schülervertretung

"Kein Bildungsplan 2015 ohne Toleranz gegenüber LSBTTIQ!"

Die LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) nimmt die Ereignisse in der baden-württembergischen Bildungspolitik mit Sorge zur Kenntnis. Mit der Petition gegen den Bildungsplan 2015, in dem zu Toleranz gegenüber der LSBTTIQ-Community (lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell-queer) erzogen werden soll, zeigen der Verfasser und die UnterzeichnerInnen, dass ihnen ebendiese Toleranz fehlt. mehr

13.01.2014 Artikel