Landtagspräsident und Bildungsministerin werben für den zweiten "Tag des politischen Gesprächs" im Land

Beim zweiten landesweiten "Tag des politischen Gesprächs" in den Schulen des Landes sollen die Themenkreise Integration und Migration, die Rolle der Medien in der modernen Gesellschaft sowie die deutsch-deutsche Geschichte im Mittelpunkt von Diskussionen zwischen Schülerinnen und Schülern einerseits und aktiven Politikerinnen und Politikern oder Vertreterinnen und Vertretern von so genannten Nicht-Regierungsorganisationen andererseits stehen. Die Schulen können den "Tag des politischen Gesprächs" in der Woche zwischen dem 29. Juni und dem 3. Juli ansetzen.

13.05.2009 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Landtagspräsident Joachim Mertes und Bildungsministerin Doris Ahnen riefen jetzt die Schulen dazu auf, ihren Schülerinnen und Schülern diese Chance zu direkten Kontakten mit politisch Handelnden anzubieten und damit die teilweise vorhandene Distanz zwischen Jugendlichen und der Politik abbauen zu helfen.

"Der erste landesweite ,Tag des politischen Gesprächs´ im Juni 2008 wurde von den Schulen gut angenommen und stieß bei den Beteiligten auf eine positive Resonanz. Wir hoffen, dass sich das in diesem Jahr wiederholt", unterstrichen Joachim Mertes und Doris Ahnen. In vielen Schulen sei der Tag im vergangenen Jahr in eigens dafür entwickelte Projekttage oder sogar Projektreihen eingebunden gewesen. "Weil sich das äußerst fruchtbar auf die Diskussionen zwischen Schülerinnen und Schülern sowie politisch Verantwortlichen ausgewirkt hat, wollen wir Lehrkräften aus teilnehmenden Schulen mit einer Einführungsveranstaltung am 25. Mai im Mainzer Landtag Anregungen von namhaften Referentinnen und Referenten sowie Materialien zu den Leitthemen des diesjährigen ,Tags des politischen Gesprächs´ an die Hand geben", kündigten der Landtagspräsident und die Bildungsministerin an.

Unterstützung erhalten interessierte Schulen zudem über die eigens eingerichtete Hotline im Bildungsministerium. Montags, mittwochs und donnerstags steht dort unter der Telefonnummer 06131/165492 ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.


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