Meinhardt: Mehr Respekt für den Lehrerberuf
Zur Veröffentlichung einer neuen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Image von Lehrern erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag Patrick MEINHARDT:
26.03.2009 Pressemeldung Freie Demokratische ParteiWir brauchen in Deutschland mehr Respekt für den Lehrerberuf, denn Lehrer zu sein ist nicht Beruf, es ist Berufung.
Um für diesen besonderen Beruf aktiv zu werben, ist eine Imagekampagne für den Lehrerberuf wichtig. Nicht sich gegenseitig Lehrer abzuwerben darf im Mittelpunkt stehen, sondern junge Menschen für den Lehrerberuf zu begeistern. Dazu muss die Ausbildung modernisiert werden: Mehr Praxisnähe, mehr Unterrichtseinsatz, mehr pädagogische Ausbildung sind nötig.
Außerdem müssen die Schulen vor Ort über eine leistungsorientierte Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern entscheiden können. Engagierte, motivierte Lehrer sollten dies auch finanziell spüren.
- Exklusiv-Umfrage der Vodafone Stiftung Deutschland zum Wettbewerb "Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ": Zu große Klassen und zu viel Unterrichtsausfall sind die größten Defizite an den Schulen
- Ministerin Sommer: "Lehrerinnen und Lehrer verdienen unsere Anerkennung"
- GEW: "Liebling Grundschullehrerin"
- Allensbach-Umfrage liefert keinen Grund für die Abschaffung des bewährten gegliederten Schulsystems
Keine Kommentare vorhanden