"Offener Brief des LEB verhindert berechtigte Interessen hessischer Eltern"

Die Sprecherin des Hessischen Kultusministeriums, Daniela Bruse, kommentierte den offenen Brief des Landeselternbeirates (LEB):

04.12.2007 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

"Es ist eine Tatsache, dass der LEB im Jahr 2005 mehrheitlich der Freigabe der Stundentafeln und Lehrpläne für die gymnasiale Schulzeitverkürzung (G8) zugestimmt hat. Die Arbeitsgruppe G8 setzt sich aus Schulpraktiktern zusammen, die trotz der kurzen gemeinsamen Arbeitszeit bereits grundlegende Impulse für Verbesserungen bei G8 gegeben haben. Im Interesse der hessischen Schülerinnen und Schüler ist deshalb eine Blockadehaltung durch den LEB gegen die Arbeitsgruppe G8 nicht sinnvoll, weil so berechtigte Interessen hessischer Eltern und Schüler nicht mehr wahrgenommen werden können. Es gibt eine gemeinsame Verantwortung im Sinne von allen Beteiligten um einen Weg für eine belastungsfreie Umsetzung von G8 zu finden. Deshalb ist es kontraproduktiv für eine gute und zukunftsgerichtete Zusammenarbeit, wenn per offenen Brief Bedingungen an ein Ministerium gestellt werden, stattdessen sollte eine sachliche und konstruktive Zusammenarbeit im Vordergrund stehen."


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden