Rahmenvereinbarung über Nutzung von Geobasisdaten für den Unterricht unterzeichnet

"Mit den Geoinformationssystemen ist die digitale Welt im bestmöglichen Sinne im Unterricht angekommen", so Kultusstaatssekretär Bernd Sibler heute im Landesamt für Vermessung und Geoinformation in München. Hier unterzeichnete er gemeinsam mit Finanzstaatssekretär Georg Fahrenschon die Rahmenvereinbarung über die Nutzung von Geobasisdaten für den Unterricht an Schulen.

25.08.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Die Geodaten, die von der Bayerischen Vermessungsverwaltung aufgenommen wurden und für ganz Bayern vorliegen, können für schulische Projekte hervorragend genutzt werden. Viele abstrakte Unterrichtsinhalte lassen sich mit ihnen im wahrsten Sinne des Wortes "plastisch", nämlich dreidimensional, veranschaulichen. Wenn Schulbuslinien optimiert oder die bestmögliche Abfahrtsroute für die Schifahrer bei der alpinen Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen berechnet werden, stehen zum Beispiel komplexe mathematische Operationen in sichtbarem Zusammenhang mit einem entsprechenden Anwendungsbezug. Staatssekretär Sibler blickt aber auch in die Zukunft: "Um nachhaltig innovationsfähig zu bleiben, brauchen wir gut qualifizierte Fachkräfte. Schon in den Schulen müssen wir deshalb zum einen Interesse an technischen Berufen wecken, zum Zweiten aber auch die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, moderne Informationstechnologien kompetent zu nutzen. Mit den Geodaten haben die bayerischen Schülerinnen und Schüler in jedem Fall die Nase vorn."


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