Sachsen

Sächsische Schüler holen Gold beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Für die Schüler der Klasse 9 c des Evangelischen Schulzentrums Leipzig ist das 21. Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen ein voller Erfolg gewesen. Sie sind bereits zum dritten Mal in Folge als beste Mediengruppe des Wettbewerbs Team Schule ausgezeichnet worden.

18.06.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Dafür haben Sie ein Preisgeld von 500 Euro erhalten. Neben diesem Bundessieg kann sich die Klasse auch über einen 1. Platz von der Schülerjury freuen – hierfür gab es 100 Euro. Insgesamt hatten sich 33 Gruppen aus der gesamten Bundesrepublik für das Sprachenfest in Düsseldorf qualifiziert. Aus Sachsen hatten sich neben den Leipzigern auch die Neuntklässler des Landesgymnasium Sankt Afra in Meißen beworben. Mit ihrem französischen Theaterstück hat es leider nicht für einen vorderen Platz gereicht. Die Bundesjury vergab insgesamt vier 1. und vier 2. Plätze, die Schülerjury drei 1. Plätze.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de. Zum Wettbewerb 2013 kann man sich bis zum 6. Oktober 2012 anmelden.

Informationen zum Projekt der sächsischen Sieger: Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Betreuungslehrer: Herr Klimmt, Schüler der Klasse 9 c, Wettbewerbssprache: Englisch

Whiskey in the Jar

Der Film erzählt die eigene, erweiterte Version des Songs "Whiskey in the Jar". Irland 1873: Der Ire Joey und seine Männer rauben das vom irischen Volk abgepresste Gold des englischen Captain Farrels und bringen es ihren Frauen. Diese sind jedoch nicht begeistert von dem Raubzug, bringt dieser doch alle in Gefahr, von den Engländern gefangen und hingerichtet zu werden. So beschließt Joeys Freundin Jenny, ihn und seine Männer an Farrel zu verraten, darauf hoffend, dass ihnen eine mildere Strafe zukommen wird und sie so am Leben bleiben. Darüber hinaus findet sie Captain Farrel auch durchaus als Mensch attraktiv. Joey und seine Männer werden verhaftet (zuvor hatte Jenny ihre Waffen unbrauchbar gemacht), aber Farrel triumphiert nicht lange, denn den Iren gelingt alsbald die Flucht. Farells Nachforschungen in Bezug auf Joey, seinem Erzfeind, bleiben ergebnislos, denn dieser tarnt sich erfolgreich als irischer Barde, schreibt den überaus populären Song "Whiskey in the Jar" (in dem Farell der Lächerlichkeit preisgegeben wird und Joey sich selbst als wagemutigen Held feiert) und entkommt schließlich nach Amerika. Fünfzig Jahre später, Irland hat inzwischen weitgehend seine Freiheit erlangt, treffen der alte Joey, Farell und Jenny in New York aufeinander.


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