Mecklenburg-Vorpommern

Unterrichtsabsicherung leicht verbessert

In Mecklenburg-Vorpommern ist im ersten Halbjahr des Schuljahres 2012/2013 genauso viel Unterricht ausgefallen wie im Vorjahreszeitraum. Das geht aus dem aktuellen Bericht zur Unterrichtsversorgung hervor. Der Anteil der ausgefallenen Stunden an den allgemein bildenden Schulen lag im vergangenen Schulhalbjahr bei 2,1 Prozent und bliebt damit auf konstantem Niveau.

03.07.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

An den Grundschulen ist beispielsweise jede zwölfte, an den Regionalschulen jede vierte und an den Gymnasien jede dritte zur Vertretung angefallene Unterrichtsstunde tatsächlich ausgefallen.

"Mit den 20 Vertretungslehrkräften an Grundschulen haben wir in diesem Schuljahr gute Erfahrungen gemacht", betonte der stellvertretende Staatssekretär im Bildungsministerium, Thomas Jackl. "Im kommenden Schuljahr soll es Vertretungslehrerinnen und Vertretungslehrer an allen Schularten geben", sagte Jackl. "Wir wollen erreichen, dass noch weniger Unterricht an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen ausfällt."

An den beruflichen Schulen verzeichnet das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eine leicht positive Entwicklung bei der Unterrichtsabsicherung. Der Anteil der ausgefallenen Stunden an den beruflichen Schulen lag im ersten Halbjahr des Schuljahres 2012/2013 mit 4,8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2011/2012 betrug der Anteil der ausgefallenen Unterrichtsstunden 5,2 Prozent.

An den beruflichen Schulen ist rund jede zweite zur Vertretung angefallene Unterrichtsstunde tatsächlich ausgefallen. Dies entspricht etwa dem Wert des Vorjahreszeitraums.


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