Zu den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz erklärt Schulministerin Barbara Sommer:

Die Kultusministerkonferenz hat die Grundsatzentscheidung zur Schulzeitverkürzung an Gymnasien auf acht Jahre bis zum Abitur bestätigt.

07.03.2008 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Sie unterstützt mit ihren Beschlüssen die vielfältigen Maßnahmen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verbesserung der Lernbedingungen und zur Betreuung unserer Kinder. So werden in Nordrhein-Westfalen als Bestandteil des Unterrichtsumfanges von 265 Wochenstunden bis zum Abitur mindestens fünf Wochenstunden bedarfsgerechter Förderunterricht, der von den Schulen in den Stundenplänen ausgewiesen werden soll, angeboten. Bis zu sieben weitere Wochenstunden können die Schulen ebenfalls eigenverantwortlich, zum Beispiel zu weiterer Förderung und Profilbildung vor allem in den Kernfächern, nutzen.

Die Landeselternschaft der Gymnasien, der Philologenverband und die beiden Direktorenvereinigungen der Gymnasien haben Ende Januar gemeinsam mit dem Schulministerium ein Maßnahmenpaket abgesprochen, das unter anderem eine Begrenzung des Nachmittagsunterrichts vorsieht. In der fünften und sechsten Klasse darf höchstens einmal die Woche am Nachmittag unterrichtet werden. In der siebten und achten Klasse höchstens zweimal. Wenn an einem Nachmittag Unterricht stattfindet, sollen keine Hausaufgaben für den Folgetag aufgegeben werden.


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