Lehrkräfte können KI-Chatbots gezielt dafür nutzen, um mit Schüler*innen die Beurteilung von Informationen und ihren Quellen zu üben. Didaktisch gut eingesetzt, können KI-Chatbots Lernprozesse für mehr Quellenbewertungskompetenz und kritisches Denken anregen.
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Digitalisierung und KI, zunehmende sprachliche Heterogenität, Inklusion und wachsender Fachkräftemangel verändern die Anforderungen an berufliche Schulen grundlegend. Die ARGEALP-Arbeitsgemeinschaft mit Berufsbildner*innen u. a. aus Baden-Württemberg und Bayern sieht dringenden Handlungsbedarf bei Politik und Bildungsadministration.
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In einem neuen Projekt wird an zwölf Startchancen-Schulen künftig die Zusammenarbeit von Schulen und organisiertem Sport intensiviert, um den nachweislich positiven Zusammenhang zwischen Bewegung und Lernerfolg gezielt zu nutzen.
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Im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend waren am gestrigen Donnerstag, 8. Oktober, die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 Thema eines öffentlichen Fachgespräches.
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Künstliche Intelligenz ist im Lehrerzimmer angekommen: Neun von zehn befragten Lehrkräften nutzen KI-Chatbots wie ChatGPT & Co. für ihre Arbeit; manche nur gelegentlich, fast jede zweite mehrmals in der Woche oder sogar täglich. Zugleich befürchten inzwischen viele berufliche Nachteile, wenn sie keine KI nutzen.
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Die Handreichung „Prävention und Krisenintervention für Schulen in Sachsen-Anhalt“, auch bekannt als Krisenordner, ist fachlich weiterentwickelt und um den neuen Teil „Prävention als Teil der Schulentwicklung“ ergänzt worden. Damit wird der Blick über die unmittelbare Reaktion auf schulische Krisen hinaus auf die systematische Präventionsarbeit erweitert.
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KI verändert Lernen längst auch außerhalb des Unterrichts. Im Gespräch zeigt Markus Eisele, wie Lehrkräfte und Eltern Kinder dabei unterstützen können, Chatbots kritisch, kreativ und transparent zu nutzen.
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Das ifo Bildungsbarometer 2026 zeigt, dass 72 Prozent der Deutschen ein Vorschuljahr befürworten. Dazu kommentiert Tomi Neckov, der Bundesvorsitzende des VBE: „Ein verpflichtendes Vorschuljahr kann Brücken bauen, wo heute noch Brüche entstehen."
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Zwei Jahre nach seinem Start zieht der CHANCEN-Verbund eine erste Zwischenbilanz: Gemeinsam mit den Ländern hat er die Grundlagen für die Zusammenarbeit im Startchancen-Programm geschaffen.
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Mit dem sonderpädagogischen Feststellungsverfahren und seiner Diagnostik werden verdeckte sonderpädagogische Kontinuitäten zur Legitimation des Förderschulsystems strukturell fortgeführt. Damit zu brechen ist zur Verwirklichung des menschenrechtlichen Anspruchs auf Bildung überfällig. Ein Meinungsbeitrag.
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