Die PISA-Ergebnisse sind erneut katastrophal. Hinten und vorne fehlt es an Lehrer:innen und Unterstützungskräften. Die Reform der Lehrkräftebildung kommt nicht voran. Wir brauchen jetzt ein echtes Sondervermögen für die Bildung in Deutschland und eine Regierung in Bayern, die das unterstützt!
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Der INSM-Bildungsmonitor identifiziert Probleme bei Schulqualität, Bildungsarmut, -chancen und Integration. Die Konsequenz muss Frühförderung und verbindliche Sprachförderung sein. Der DPhV warnt zudem vor Gewöhnung an Lehrkräftemangel und fordert ein Ende des fachfremden Unterrichts.
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Bayern wird Vize-Meister, Schlusslicht der deutschen Bundesländer bleibt Bremen und fällt am stärksten zurück. Das Bildungsniveau sinkt in allen Bundesländern, der Bildungserfolg hängt stark von der sozialen Herkunft ab.
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Der Bundeselternrat begrüßt die 56 Handlungsempfehlungen der unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“. Besonders wichtig ist, dass sie Schutz, Befähigung und Teilhabe verbinden und Verantwortung nicht allein Kindern, Jugendlichen oder Eltern übertragen.
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Der VBE NRW hat eine qualitative Untersuchung zu Wechseljahren im Bildungssystem veröffentlicht, die zeigt: Schlafstörungen wirken sich besonders stark auf Konzentration, Geduld und Belastbarkeit aus. Gleichzeitig entscheidet die Haltung der Schulleitung wesentlich darüber, ob Betroffene Unterstützung erfahren oder das Thema tabuisiert bleibt.
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Der Stifterverband hat im Vorfeld der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 die bildungspolitischen Positionen der im Landtag oder Bundestag vertretenen Parteien analysiert.
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Die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 sind so schlecht wie noch nie: In Mathematik erreichen deutsche Fünfzehnjährige nur noch 464 Punkte, im Lesen 465, in den Naturwissenschaften 486 – in allen drei Bereichen die niedrigsten Werte seit Beginn der Erhebungen.
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Berufsorientierung darf sich nicht in Berufslisten erschöpfen. In einer von Digitalisierung und Globalisierung geprägten Arbeitswelt brauchen Kinder und Jugendliche mehr: echte Orientierung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen.
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Schleswig-Holstein begrüßt das heute (10.09.2026) von der Bürgerbeauftragten Schleswig-Holsteins, Anke Erdmann, vorgeschlagene „Poolmodell Plus“.
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Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert zum Schuljahresbeginn nachhaltige Nachwuchssicherung, Umsteuerung bei der datengestützten Schulentwicklung und einen mündigkeitsorientierten Bildungsbegriff im KI-Zeitalter.
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