Nur jede fünfte Jugendeinrichtung in den Kommunen ist heute mit Computern und Internet ausgestattet. Gerade über Jugendeinrichtungen finden aber diejenigen Jugendlichen Zugang zum weltweiten Informationsangebot, die zu Hause keinen PC haben und aus bildungsfernen Schichten stammen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im Juni 2004 gemeinsam mit der Initiative D 21 die Bundesinitiative ''Jugend ans Netz'' öffentlich gestartet. Sie hat zum Ziel, allen Jugendeinrichtungen günstige Leasingraten für Computer und Netzwerktechnologie anzubieten. Nach drei Monaten zog Bundesministerin Renate Schmidt heute zusammen mit den D21-Vorständen Andreas Dohmen, Vice President und Geschäftsführer der Cisco Systems GmbH, und Jürgen F. Gallmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland GmbH sowie der Berliner Senator für Bildung, Jugend und Sport, Klaus Böger, eine erste Zwischenbilanz von ''Jugend ans Netz''. Zu Gast waren sie im Medienkompetenzzentrum in Berlin Pankow, das sich auf Jugendmedienarbeit spezialisiert hat.
mehr
03.09.2004
Pressemeldung