Der Deutsche Kulturrat wurde 1981 als politisch unabhängige Arbeitsgemeinschaft kultur- und medienpolitischer Organisationen und Institutionen von bundesweiter Bedeutung gegründet. 1995 wurde die Arbeitsgemeinschaft in die feste und handlungsfähigere Struktur eines gemeinnützigen Vereins überführt. Der Deutsche Kulturrat e.V. versteht sich als Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten des Deutschen Kulturrates e.V. übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates e.V. ist es, bundesweit spartenübergreifende Fragen in die kulturpolitische Diskussion auf allen Ebenen einzubringen.
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, befürchtet durch die rasant wachsende Neuverschuldung der öffentlichen Hände mittelfristig massive Auswirkungen auf die Kulturfinanzierung von Bund, Ländern und Gemeinden.
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13.01.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, warnt in seiner jüngsten Stellungnahme ["Kulturelle Bildung in der Schule"](http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1466&rubrik=4) vor einer weiteren Beschneidung der künstlerischen Fächer in der Schule.
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07.01.2009
Pressemeldung
Schule
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, blickt mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2008 zurück und in das Jahr 2009 hinein.
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29.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, zeichnet den Filmemacher Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz mit dem Kulturgroschen 2009 aus. Damit wird das herausragende künstlerische und kulturpolitische Engagement von Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz gewürdigt. Der Kulturgroschen wird seit 1992 verliehen und ist die höchste Auszeichnung, die der Deutsche Kulturrat für kulturpolitisches und kulturelles Engagements verleiht.
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17.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Ob es wirklich nur die stagnierenden oder fallenden Immobilenpreise in den Vereinigten Staaten waren, die die globale Finanzkrise ausgelöst haben, wissen selbst die Fachleute nicht sicher. Sicher ist nur, dass sich die Verluste nur für das Finanzsystem nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds auf 1,3 Billionen US-Dollar (1.300.000.000.000) belaufen. Ein paar Milliarden mehr oder weniger fallen da nicht mehr stark ins Gewicht. Und Deutschland wird eine kräftige Scheibe des Verlustkuchens abgeschnitten bekommen. Die Verluste werden zu einem bislang nicht für denkbar gehaltenen Teil sozialisiert. Der Staat steckt Geld in private Unternehmen (Banken, Automobilfirmen), um den drohenden Kollaps zu verhindern oder bürgt für Risiken, die sich aus der Finanz- und Wirtschaftskrise für private Unternehmen bilden.
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16.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat in seiner gestrigen Sprecherratsitzung beschlossen, das Thema Digitalisierung der Medien zum Schwerpunktthema seiner Arbeit für das kommende Jahr zu machen.
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11.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt die Ankündigung des SPD-Bundesvorsitzenden Franz Müntefering, MdB, dass die SPD im Falle eines Wahlsiegs die Übungsleiterpauschale erneut anheben will.
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03.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, nimmt den heutigen Beschluss des CDU-Bundesparteitags, ein Bekenntnis zur deutschen Sprache in das Grundgesetz aufzunehmen, mit Interesse zur Kenntnis.
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02.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Generaldirektion Markt der EU-Kommission hat im Sommer dieses Jahres das Grünbuch "Urheberrechte in der wissensbestimmten Wirtschaft" vorgelegt. Mit dem Grünbuch will die EU-Kommission eruieren, inwieweit Gesetzgebungsbedarf besteht, um urheberrechtlich geschützte Werke zugänglich zu machen.
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02.12.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Für die kreative Ausgestaltung einer neuen Sonntagskultur haben sich die Kulturbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bahr, und der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, ausgesprochen. "Der arbeitsfreie Sonntag ist eine kulturelle Errungenschaft, die wir nicht leichtfertig aufgeben dürfen. Wir brauchen einen Tag, der uns daran erinnert, das Leben mehr ist als das, was wir leisten", betonte Petra Bahr bei einem gemeinsamen Pressegespräch am Freitag, 28. November, in Berlin.
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28.11.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft