Die gemeinnützige Stiftung Ravensburger Verlag wurde im Jahr 2000 errichtet. Ihre Zwecke orientieren sich an der Programmarbeit und an der Zielsetzung der Unternehmensgruppe Ravensburger. Die Stifter sehen die Förderung von Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Verpflichtung und wollen ihr Engagement für das Gemeinwohl vor allem im kulturellen und sozialen Umfeld von Kindern und Familien verwirklichen. Stiftungsvorstand ist Johannes Hauenstein, den Vorsitz des Stiftungsrats hat Albert Hess.
Die Stiftung ist vor allem als Trägerin eigener Projekte tätig. Derzeitige oder jungst abgeschlossene Projektschwerpunkte: Forschungsprojekt Mütter mit Migrationshintergrund, Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie, sowie Vergabe der beiden jährlich vergebenen Auszeichnungen Leuchtturmpreis Ehrenamt und Buchpreis Familienroman.
www.stiftung-ravensburger.de
Der Tübinger Molekularbiologe und zweifache Vater Dr. André Zimmermann (44) bekommt den in diesem Jahr erstmals vergebenen und mit 8.000 Euro dotierten "Leuchtturm-Preis der Stiftung Ravensburger Verlag für vorbildliches Engagement im Sektor familiäre, institutionelle und ehrenamtliche Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen". Zimmermann engagiert sich seit acht Jahren erfolgreich dafür, Tübinger Kindern in einer städtischen Kita, einer staatlichen Grundschule und weiterführenden staatlichen Schulen eine ununterbrochene bilinguale Bildungsbiografie zu ermöglichen.
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06.10.2011
Pressemeldung
Schule
Präsentation von Forschungsergebnissen im FORUM BILDUNG Halle 4.2 B 1448 - Neue Publikationen der Stiftung Ravensburger Verlag
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30.09.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
39 allgemein bildende Schulen in Baden-Württemberg (28) und Mecklenburg-Vorpommern (11) erhalten im nächsten Schuljahr die Möglichkeit, ihren Schülern über den Regelunterricht hinaus Kunstprojekte anzubieten, um die künstlerischen Talente der Kinder zu entdecken und zu entfalten. Die Stiftung Ravensburger Verlag vergibt Preisgelder von insgesamt 90.000 Euro. Die bewilligten Förderbeträge liegen zwischen 600 und 3.000 Euro. Um das zum zweiten Mal aufgelegte Förderprogramm der Stiftung für 3. bis 6. Klassen aller öffentlichen und privaten Schularten hatten sich 120 Schulen in Baden-Württemberg und 32 in Mecklenburg-Vorpommern beworben.
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01.07.2011
Pressemeldung
Schule
Mit zwei neuen Auszeichnungen möchte die Stiftung Ravensburger Verlag künftig jedes Jahr jeweils ein Projekt im Sektor Bildung/Erziehung/Familie und eine deutschsprachige Buchpublikation würdigen. Als Preissummen stellt sie dafür 8.000 Euro und 12.000 Euro zur Verfügung. Die Preisverleihungen sollen jeweils im Herbst in Berlin stattfinden. Diese Auszeichnungen werden den seit zehn Jahren vergebenen jährlichen Medienpreis für Bildung und Erziehung in der Familie, der mit einer Preissumme von 15.000 Euro versehen war, ablösen.
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22.02.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft,
Frühe Bildung,
Schule
Allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg und in Mecklenburg-Vorpommern soll es ermöglicht werden, ihren Schülern über den Regelunterricht hinaus Kunstprojekte anzubieten, um künstlerische Talente bei Kindern zu entdecken und zu entfalten. Die Stiftung Ravensburger Verlag rief zwei landesweite Förderprogramme ins Leben, für die sich ab sofort Schulen aller Schularten für 3. bis 6. Klassen bewerben können. Eine Jury entscheidet darüber, welche Projekte Mittel der Stiftung erhalten sollen. Es ist die zweite Förderaktion dieser Art, die erste für das Schuljahr 2009/10 hatte Modellcharakter und war nur für Schulen in Baden-Württemberg ausgeschrieben worden.
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15.02.2011
Pressemeldung
Schule
Mit einer Online-Ausstellung schließt die Stiftung Ravensburger Verlag die erste Ausschreibungsrunde ihres Förderprogramms Kunst.Klasse. ab, das für die dritten bis sechsten Klassen in allgemeinbildenden Schulen Baden-Württembergs ausgeschrieben und mit mehr als 40.000 Euro ausgestattet war. Die Stiftung wird das Projekt für eines der nächsten Schuljahre möglicherweise wieder ausschreiben, evtl. in einem anderen Bundesland.
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21.10.2010
Pressemeldung
Schule
Mit einem Praxisbuch zum Selbststudium für Erzieherinnen reagiert das Forscherteam der drei Ravensburger Jugend-Medienstudien auf ein Manko in der deutschen Kindergartenpraxis: die mangelnde Medienkompetenz vieler Erzieherinnen. Mit Förderung der Stiftung Ravensburger Verlag verfassten die Literatur- und Mediendidaktikerin Professorin Dr. Gudrun Marci-Boehncke (Technische Universität Dortmund) und der Mediendidaktiker Professor Dr. Matthias Rath (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) ein zweites Handbuch für Medienpraxis in der Frühen Bildung. Das Buch schließt an den erfolgreichen ersten Band "Medienkompetenz für ErzieherInnen" an, im dem die wichtigsten Ergebnisse der Studie zum Thema "Medienerziehung in der Frühförderung" vorgestellt worden waren.
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22.09.2010
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Frühe Bildung
97 % der Eltern in Deutschland wünschen sich von ihren Arbeitgebern eine flexiblere Handhabung ihrer Arbeitszeit, vor allem für Notsituationen, wenn zum Beispiel ein Kind krank ist. 88 % der von der Stiftung Ravensburger Verlag in Auftrag gegebenen repräsentativen Studie "Ravensburger Elternsurvey" einbezogenen Mütter und Väter sprechen sich für eine weitere Verbreitung von Arbeitszeitkonten aus. Einen weiteren Ausbau von Tele- und Heimarbeit wünschen sich 74 % der Eltern, wobei dies vor allem Müttern wichtig ist.
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20.09.2010
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Kinder aus Migrationsfamilien können von deutsch-englischen bilingualen Programmen in Kindergärten genauso viel profitieren wie Kinder aus deutschsprachigen Familien. Dies trifft sowohl auf die Entwicklung ihrer Englisch- wie auch ihrer Deutschkenntnisse zu. Das sind die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung eines bilingualen Modellprojektes im Tübinger Kinderhaus Französische Allee, das die Stiftung Ravensburger Verlag mit 15.000 € förderte, um genauere Aussagen über die Wirksamkeit von bilingualen Programmen zu erhalten.
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13.07.2010
Pressemeldung
Frühe Bildung
Viele junge Mütter und Väter denken und verhalten sich anders, als allgemein erwartet wird. Ihre Lebensvorstellungen unterscheiden sich in wesentlichen Dingen (Finanzen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gemeinsame Zeit für Kinder) von denen der Elterngeneration. In anderen Dingen (Arbeitsteilung im Haushalt, Aufteilung der Berufszeit) bewegen sich heutige Eltern vielfach in traditionellen Bahnen und sind keineswegs unzufrieden damit. Die Hausfrauenehe hat ausgedient. Die Einkommenshöhe ist für junge Familien weniger wichtig als gemeinhin angenommen. Dennoch steigt die Zufriedenheit mit Einkommen und Gesundheit. Großeltern spielen eine wichtige Helferrolle für die junge Familie – eine unerwartete Erkenntnis. Die meisten Kinder können in mehreren Haushalten des familiären Netzwerks "aufwachsen". All dies ergab die erste Auswertung des "Ravensburger Elternsurvey", eine repräsentative Analyse des "Elterlichen Wohlbefindens" in Deutschland.
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28.01.2010
Pressemeldung
Frühe Bildung