Studie

Die Möglichkeit zur Heimarbeit wird in Deutschland nicht ausgeschöpft

In Deutschland arbeiten nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten überwiegend oder teilweise von zu Hause aus, obwohl bei viel mehr Arbeitsplätzen nach eigener Einschätzung der Beschäftigten keine dauernde betriebliche Präsenz erforderlich ist. Viel mehr Beschäftigte würden gerne – zumindest gelegentlich – im sogenannten Home Office arbeiten, in den meisten Fällen scheitert der Wunsch jedoch an den Arbeitgebern. Würden diese umdenken, so könnte der Anteil der Heimarbeiter auf 30 Prozent steigen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), veröffentlicht im DIW-Wochenbericht 5/2016. mehr

03.02.2016 Pressemeldung Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Ausbildungsmarkt

Zahl der Ausbildungsverträge 2015 stabil - Überhang an freien Ausbildungsplätzen nimmt weiter zu

Zu den heute von der BA vorgelegten Zahlen zum Ausbildungsmarkt erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: mehr

02.02.2016 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Förderprogramm

Digitale Zukunft in überbetrieblichen Bildungszentren

Digitale Fertigung von Zahnersatz, autonomes Fahren, intelligente Gebäudetechnik oder intelligente Energienetze ("smart home" / "smart grid") - die zunehmende Digitalisierung wird die künftige Arbeitswelt sowie die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten nachhaltig verändern. mehr

01.02.2016 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Studie

Duale Ausbildung attraktiv für Studienzweifler

Rund ein Drittel der Studierenden zweifelt daran, dass sie ihr derzeitiges Studium erfolgreich abschließen werden. Für fast 30 % von ihnen ist eine Ausbildung im dualen System eine attraktive Alternative. Dies sind Ergebnisse einer Studierendenbefragung der Universität Maastricht in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zur Attraktivität der beruflichen Bildung. mehr

28.01.2016 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Anhörung

Meister-BAföG soll verbessert werden

(hib/ROL) Die Gesetzesnovelle weist in die richtige Richtung. Das war die einhellige Meinung nahezu aller Experten der Öffentlichen Anhörung zum Thema "Novellierung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (Meister-BAföG)", die auf Einladung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Mittwochvormittag in Berlin stattfand. mehr

28.01.2016 Pressemeldung Bundesrat

© Andreas Müller
didacta-Themendienst

"Die Attraktivität der beruflichen Bildung deutlich machen"

Julian Nida-Rümelin ist Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München und sieht die Hauptstärke des deutschen Bildungssystems in der beruflichen Bildung. Der ehemalige Kulturstaatsminister im ersten Kabinett von Gerhard Schröder warnt davor, jeden zum Akademiker machen zu wollen. mehr

27.01.2016 Artikel

Gesetzentwurf

Meister-BAföG soll verbessert werden

(hib/ROL) Die Gesetzesnovelle weist in die richtige Richtung. Das war die einhellige Meinung nahezu aller Experten der Öffentlichen Anhörung zum Thema "Novellierung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (Meister-BAföG)", die auf Einladung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Mittwochvormittag in Berlin stattfand. mehr

27.01.2016 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Erstaunlich vielseitig: Berufe in der Energie- und Wasserbranche

Brunnenbauer, Informatikkaufmann und Fachangestellter für Bäderbetriebe – das sind nur drei von insgesamt über 40 verschiedenen Ausbildungsberufen in der Energie- und Wasserwirtschaft. mehr

25.01.2016 Pressemeldung Online-Portal „Berufswelten Energie & Wasser“

© Land NRW / Mark Hermenau
didacta-Themendienst

Zuwanderung birgt Chancen

Nordrhein-Westfalen hat 2015 rund 300.000 Asylsuchende aufgenommen. Rainer Schmeltzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, spricht über die Herausforderungen, junge Flüchtlinge in das deutsche Ausbildungs- und Berufssystem zu integrieren. mehr

21.01.2016 Artikel

Report

Interesse an der Tätigkeit oft nicht entscheidend

Dass die Arbeit im Beruf interessant sein soll, ist fast allen Jugendlichen bei ihrer Berufswahl ein wichtiges Anliegen. Doch den meisten Jugendlichen geht es um mehr. Sie wissen, dass die Berufe über spätere Verdienstmöglichkeiten und Karriereperspektiven sowie über das Ausmaß gesellschaftlicher Anerkennung mitentscheiden. mehr

14.01.2016 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)