"Die Beschäftigung mit der jeweils eigenen Religion und mit Glaubensfragen ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung und hilft jungen Menschen dabei, ihre eigene Identität zu finden. Das Recht darauf sollte niemandem streitig gemacht werden", hat sich der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute gegen Bestrebungen gewandt, ähnlich wie in Berlin den konfessionellen Religionsunterricht in den Schulen durch einen übergeordneten Werteunterricht ersetzen zu wollen.
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18.01.2006
Pressemeldung
Niedersächsisches Kultusministerium