"In Leipzig wurden bereits eine Straße, ein Park, eine Brücke und ein Gymnasium nach Max-Klinger benannt. Das zeigt sehr deutlich, welche Liebe die Stadt zu diesem außergewöhnlichen Künstler hegt", so Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange zur Eröffnung der Ausstellung "Eine Liebe. Max Klinger und die Folgen" im Museum der bildenden Künste in Leipzig. Sie selbst, so die Ministerin, habe vor wenigen Tagen bei einem Besuch der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst feststellen können, wie sehr Max Klingers künstlerische Arbeit auch heute noch nachwirke und lebendig sei.
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10.03.2007
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus