Eltern, Erzieher/-innen und Lehrer/-innen haben oft stereotype Vorstellungen davon, wie sich Jungen und Mädchen zu verhalten haben: Noch immer gelten Mädchen als sensibel, vorsichtig, ruhig, hilfsbereit und brav. Jungen dagegen werden als robust, selbstständig, risikofreudig, konfliktbereit und mutig charakterisiert. Dies führt dazu, dass die Kinder unbewusst unterschiedlich behandelt werden. So erhalten Jungen die Aufmerksamkeit Erwachsener oft, weil sie störend auffallen, während Mädchen immer wieder dazu ermahnt werden, vorsichtig und hilfsbereit zu sein.
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16.12.2013
Pressemeldung
Julius Beltz GmbH & Co KG