Baden-Württemberg

Kultusministerium weist Forderung der SPD zurück

Das Kultusministerium weist die Forderung der SPD zurück die Eingangsuntersuchung (ESU) von der anschließenden Sprachförderung abzukoppeln.

31.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

"Wir müssen unsere Kinder schon im Kindergartenalter systematisch und professionell fördern. Die Eingangsuntersuchung ist eine wichtige Voraussetzung hierfür, denn sie sorgt für die notwendige solide Diagnose der Sprachkompetenzen der Kinder, auf der eine professionelle Förderung der Kinder aufbauen kann", sagte Kultusministerin Marion Schick. Die Landesregierung habe die bestehenden Probleme in der momentanen Umstellungsphase im Blick, die bald behoben sein werden.


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