Themen-Special II: Jugendmedienschutz in Deutschland
Ergebnisse der INHOPE Initiative für den Jugendmedienschutz in Deutschland von Dr. Norbert Taubken / CSR consult, Hamburg für Bildungsklick.de Das neue Jugendmedienschutzgesetz in Deutschland wird ein Jahr alt. Für eine Zwischenbilanz bietet sich der Blick über die deutschen Grenzen hinweg an. Im November 2003 veranstaltete INHOPE die internationale Fachtagung "Internet 2004 – Safe or just safer". Ergebnisse von Präventionsprojekte aus Neuseeland, den USA und Skandinavien wurden vorgestellt. Die Ansätze verdienen auch bei uns berücksichtigt zu werden. Siehe auch: [Themenspecial: Jugendmedienschutz in Deutschland - Die meisten Spiele werden freigegeben.](http://bildungsklick.de/Service/Data/1038/view)
03.05.2004 ArtikelÜber INHOPE
"Internet 2004 – Safe or just safer" - unter diesem Titel stand die erste Konferenz von INHOPE, die am 20. November 2003 in Berlin abgehalten wurde. INHOPE ist der Dachverband von Internet- Beschwerdestellen , die weltweit operieren und Beschwerden über illegale Inhalte im Internet entgegennehmen. Die Organisation wurde im November 1999 mit Unterstützung des "Aktionsplans zur Förderung der sichereren Nutzung des Internets" der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit von Internet- Hotline-Providern zu fördern. Ein wirkungsvolles Vorgehen gegen illegale Inhalte kann nur durch internationale Zusammenarbeit erreicht werden, da das Internet ein globales Medium ist. Die Bemühungen einer einzelnen Beschwerdestelle können auf nationaler Ebene sehr erfolgreich sein; deren Einfluss ist jedoch gemindert, wenn der Inhalt aus dem Ausland stammt oder die Anbieter der Inhalte sich im Ausland befinden. Dies ist der Bereich, in dem INHOPE seine besondere Wirkung entwickelt. Das mittlerweile aus 18 Mitgliedern bestehende Netzwerk bietet die Möglichkeit, Beschwerden an die jeweils zuständigen INHOPE Partner weiterzuleiten. Dadurch wird erreicht, dass Beschwerden in ihrem jeweiligen Ursprungsland nachgegangen werden kann. Der rasche und sichere Austausch von Informationen über Ländergrenzen hinweg hat bereits zur Zerschlagung einer Vielzahl von Kinderpornographieringen geführt.
Um die Probleme im Internet wirksam bekämpfen zu können, ist es notwendig, dass Regierungen, Strafverfolgungsbehörden, Internetindustrie, Pädagogen sowie Eltern sich ihrer gemeinsamen Verantwortung bewusst werden und sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene zusammenarbeiten.
Die Konferenz
Hauptziel der INHOPE Konferenz war es, diese Zusammenarbeit zu fördern, indem die Verantwortlichen aus den verschiedenen Bereichen eine Gelegenheit erhielten, über die Arbeit der anderen zu erfahren und sich untereinander auszutauschen. Als Kooperationspartner konnten das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW, www.dkhw.de), die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb, www.bpb.de), die Junge Gruppe der Gewerkschaft der Polizei (www.junge-gruppe.de) und die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK, www.kriminalpraevention.de)) gewonnen werden. Gefördert wurde die INHOPE-Konferenz zudem über Mittel aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesjugendministeriums (BMFSFJ, www.bmfsfj.de).
INHOPE ist es gelungen, sehr namhafte Experten zu gewinnen, die über verschiedene Aspekte der Internetsicherheit gesprochen haben. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten von INHOPE Herrn Thomas Rickert und einer Einleitung in das Thema durch Frau Janis Wolak von dem Crimes against Children Research Center der Universität von New Hampshire erläuterte Herr Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring dem internationalen Publikum das Co-Regulierungsmodel, das am 01. April 2003 in Deutschland in Kraft getreten ist. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Konferenz bildeten drei Podien, die am Nachmittag stattfanden. Sie setzten sich mit den Themen "Internettechnologie, Selbstregulierung und Verteidigungsstrategien", "kriminelle Aktivitäten, effektive Aufdeckung und Verfolgung", sowie " Internet-Sicherheitsaufklärung – Erreichen wir unser Zielpublikum?" auseinander.
Im ersten Podium wurden die verschiedenen technischen Sicherungsmöglichkeiten sowie Aufgaben und Chancen der Selbstregulierung dargestellt. Die Sprecher auf dem Panel suchten dabei gemeinsam nach Antworten auf folgende Fragen: Was ist Selbstregulierung?, Wie unterscheidet sich ein Modell der Selbstregulierung von einem der Co-Regulierung?, welchen Stellenwert hat ein Modell der Selbstregulierung im Internet?, welchen Stellenwert könnte ein solches Modell haben und welchen Stellenwert sollte es in der Zukunft haben?, Wo liegen die Chancen und wo die Grenzen von Selbstregulierung im Vergleich zu staatlicher und internationaler Regulierung? Die Panelisten waren sich dabei einig, dass insbesondere im Bereich der Bekämpfung illegaler Aktivitäten im weltweiten Internet Selbstregulierung als Ergänzung zu staatlicher Regulierung eine wichtige und stetig wachsende Rolle spielt. Selbstregulative Ansätze haben insbesondere den Vorteil gegenüber staatlichen Maßnahmen, dass sie flexibler auf aktuelle Entwicklungen reagieren können.
Im Bereich "kriminelle Aktivitäten, effektive Aufdeckung und Verfolgung" gaben Vertreter von Interpol, Europol, der UK National High Tech Cyber Crime Unit sowie einem Vertreter des BKA ihre Erfahrungen im Bereich der Strafverfolgung und der Zusammenarbeit mit den Beschwerdestellen wieder. Die Vertreter der Strafverfolgungsbehörden stellten dabei fest, dass Hotlineaktivitäten im Rahmen von INHOPE durch die Strafverfolgungsbehörden unterstützt werden und die gute Zusammenarbeit zwischen Hotlines und der Polizei bereits zu einigen Erfolgen in der Vergangenheit geführt hat. Insbesondere wurde geäußert, dass Hoffnungen in INHOPE gesetzt werden, im Bereich "Outreach", das heißt bei der Ausdehnung der Aktivitäten ins außereuropäische Ausland, da in diesem Bereich eine internationale Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden schwierig sei.
Weitere wesentliche Aspekte, die von den Vertretern der Strafverfolgung genannt wurden, waren:
- Sicherstellung eines guten und raschen Informationsaustausches zwischen den Strafverfolgungsbehörden,um Doppelarbeit zu vermeiden und schnelle international koordinierte Einsätze zu ermöglichen.
- Identifizierung der Opfer, um fortlaufende Missbräuche abzustellen.
- Verschärfung der Gesetzgebung in Ländern, in denen der Besitz von Kinderpornographie nicht unter Strafe steht.
- Intensivierung der Aufklärungsarbeit bei Gesetzgebern, Staatsanwälten und Richtern.
Prävention im Fokus
Von besonderem Interesse für die Präventionsarbeit mit Kindern, Jugendlichen wie auch Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen dürften die Ergebnisse des dritten Panels sein, das unter dem Motto "Internet-Sicherheitsaufklärung – Erreichen wir unser Zielpublikum?" abgehalten wurde. Aus diesem Grund werden die dort beleuchteten Aspekte nachfolgend ausführlicher dargestellt.
A) Strategien von Tätern Internet-initiierter Verbrechen Am Crimes against Children Research Center (CCRC) der Universität New Hampshire werden "internet initiated crimes" untersucht - so der angloamerikanische Fachterminus für Verbrechen, die ihren Ausgangspunkt im Internet haben. Eine Studie über 500 Fälle, die in den USA in den Jahren 2000 und 2001 vor Gericht behandelt wurden, ergab dabei erstaunliche Ergebnisse, die an einigen Stellen den gängigen Vorurteilen widersprechen.
- Opfer von Internet-initiierten Verbrechen sind zumeist keine Kinder, sondern Teenager. Der Altersschwerpunkt (> 90 %) liegt zwischen 13 und 16 Jahren.
- Die Täter sagen meist bereits online die Wahrheit sowohl über ihr höheres Alter als auch über ihr sexuelles Interesse.
- Die meisten Täter bauen langfristige Beziehungen zu den Opfern auf (61 % chatten vorab länger als einen Monat regelmäßig miteinander.)
- Die Täter entwickeln ein freundschaftliches Verhältnis zu den Opfern. Dadurch kann über Probleme und Intimitäten geredet werden. (73 % treffen sich mehr als einmal.)
- Die Opfer werden in der Mehrzahl nicht körperlich bedroht. (95 % erfahren keine körperliche Gewalt, 5 % wurden Opfer von Vergewaltigung und sadistischem Sex. In 16 % der Missbrauchsfälle wurden die Opfer massiv unter Druck gesetzt.)
Gängige Verhaltensregeln zum Umgang mit dem Internet (keine persönlichen Daten weitergeben, keine Treffen mit Fremden, mit Erwachsenen reden,... ) greifen nicht als Präventionskonzept für diese Jugendlichen, da sie die Täter als Freunde begreifen. (79 % telefonierten vorab mit den Tätern.) Mehr Informationen über das CCRC und die aktuelle Studie bietet www.unh.edu/ccrc.
B) Das Eltern-Kinder-Verhältnis Eine neue SAFT-Studie – gefördert aus dem EU Internet Action Plan – untersuchte Online-Gewohnheiten und Risikoverhalten von Kindern durch die Befragung von 10.000 Kindern und Eltern in fünf skandinavischen Ländern. Es belegt eine deutliche Wahrnehmungsdifferenz zwischen Eltern und Kindern bei der Nutzung des Internet.
- 22 % der Kinder geben an, dass ihre Eltern oft oder manchmal dabei sind, wenn sie zuhause surfen.
- 80 % der Eltern geben an, ihre Kinder oft oder manchmal beim Surfen zuhause zu begleiten.
- 14 % der Kinder haben schon jemanden getroffen, den sie zuerst online kennen gelernt haben.
- 4 % der Eltern glauben oder wissen, dass ihr Kind jemanden getroffen hat, den es zunächst online kennen gelernt hat.
Diese Verschiebung in der Wahrnehmung muss aufgehoben werden, bevor Präventionsprogramme unter Einbindung der Eltern greifen können. In ähnliche Richtung geht eine Untersuchung des US-amerikanischen Elternportals NetFamilyNews, in der 80 % der Eltern angeben, allgemein zufrieden mit den Online-Gewohnheiten zu sein. Lediglich 3 % der US-Haushalte nutzen Software-Programme zum Jugendschutz. Dabei ist ein deutlicher Trend weg von Filtern und hin zu Monitoring-Programmen zu beobachten. Auch hier muss kritisch gefragt werden, welches Eltern-Kind-Verhältnis hier zugrunde liegt und wie die Privatsphäre bei Kindern gesehen wird.
Mehr Informationen zu SAFT über das Norwegian Board of Film Classification und unter www.saftonline.org. Das Elternportal kann über www.netfamilynews.org erreicht werden.
C) Suche nach Konsequenzen Die CCRC-Studie über Internet-initiierte Verbrechen zeigt, dass dringend neue Wege für die Präventionsarbeit mit Jugendlichen entwickelt werden müssen. Ansatz für Lösungsstrategien muss dabei die Frage nach den Faktoren – also Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen - sein, die Jugendliche zu möglichen Opfern werden lassen. Diese neuen Wege müssen gleichfalls berücksichtigen, dass sich online ein diffiziles Täter-Opfer-Verhältnis entwickelt. Die Bedürfnisse junger Menschen nach Abgrenzung von den Eltern, die Entdeckung sexueller Gefühle, Neugier und die Suche nach Neuem, gleichzeitig der Wunsch nach Geborgenheit – all dies gehört zur Pubertät und zur Ausbildung der eigenen Identität. Verleugnung dieser Aspekte oder gar eine Negativ-Bewertung würde Präventionsansätze zum Scheitern verurteilen.
Das Internet gehört heute zum sozialen Netzwerk junger Menschen, Hauptkontaktstelle in der virtuellen Welt sind Chaträume. Ein Verbot von Chaträumen, des Internet oder von Mobiltelefonen würde daher massive Auswirkungen auf die sozialen Beziehungen haben. Insbesondere Mädchen sind hier betroffen, die zu einem wesentlichen Teil neue Medien für die Kommunikation mit Gleichaltrigen nutzen. Präventionsarbeit muss daher auch unter Gendergesichtspunkten entwickelt werden. Mobiltelefone haben sich noch schneller in der jungen Generation verbreitet als das Internet. Die neue Generation öffnet mit Bild- und Videoübertragung ähnliche Gefahren wie Chaträume. Sie sind daher zwingend in Präventionsprogramme und Konzepte zur Risikoerziehung einzubinden.
Risikoerziehung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Einzelne Aktivitäten erreichen oft nur eine geringe Wirksamkeit. Das neuseeländische NetSafe-Konzept (www.netsafe.org.nz) vernetzt alle gesellschaftlichen Gruppen und ihre Aktivitäten. Als zentral für den Erfolg haben sich folgende Aspekte erwiesen:
- Familien, Schulen, Behörden, Wirtschaft und Polizei arbeiten unter einem Dach zusammen.
- Es werden Schulungen und Beratungen für alle Partner angeboten.
- Die breite Öffentlichkeit wird in eine CyberSafety-Kampagne eingebunden.
- Es werden von einer Stelle eine Hotline für Anfragen wie auch konkrete Hilfestellungen angeboten.
- Angebote müssen individualisierbar sein. Keine Standards.
Auch die 2001 auf Initiative der Innenminister des Bundes und der Länder sowie der Bundesregierung gegründete Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) tritt dafür ein, neben technischen und rechtlichen Instrumenten eine bereits im frühen Kindesalter ansetzende positive Sozialisation im Elternhaus - unterstützt durch vorschulische und schulische Initiativen - zu fördern, um Primärtugenden zu stärken und Kindern das notwendige Rüstzeug mitzugeben. Dies trägt über die grundsätzlich positiven Wirkungen für eine gute Entwicklung allemal mittelbar auch zu einer Eindämmung von Devianzrisiken bei – auch in Hinblick auf das Medium Internet. Und es fördert den verantwortungs- und risikobewussten Umgang mit dem Internet und anderen Medien. Das DFK betont, dass es hierzu zunächst einer entsprechenden Sensibilisierung der Bevölkerung sowie Aus- und Fortbildung von Multiplikatoren auf allen Ebenen bedarf.
Weiterführende Präventionsansätze werden von der Jungen Gruppe der GdP gefordert. Dieser Partner der INHOPE-Konferenz hat einen umfassenden Forderungskatalog zur Internetsicherheit vorgestellt, in den auch präventiv wirkende Aspekte eingebunden sind. Insbesondere das in den Medien produzierte Bild von Kindern muss von Medienschaffenden fortwährend überdacht werden. Eine klare politische Aussage, wie die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung, kann ebenfalls präventive Wirkung entfalten. Die vier Forderungen der Jungen Gruppe im Einzelnen:
- Einen sensiblen und verantwortlichen Umgang mit Kindern in der Medienöffentlichkeit. Die JUNGE GRUPPE fordert alle Medienschaffenden auf, Kinder in ihren Produkten und Produktionen sehr achtsam einzusetzen. Darstellungen, die Kinder als kleine Erwachsene präsentieren, tragen eher dazu bei, das Problem der Kinderpornographie zu unterschätzen.
- Wahrung und Schutz der Rechte von Kindern in die Verfassung aufnehmen. Die JUNGE GRUPPE in der Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützt die wiederholt von der Jugendministerkonferenz der Länder vorgetragene Forderung, das Recht jedes Kindes auf Entwicklung und Entfaltung im Grundgesetz zu verankern.
- Kinder zu selbstbewusstem Verhalten erziehen.
- Erwünschtes Verhalten vorleben, d. h. als Eltern gute Vorbilder sein, Erfahrungen im Umgang mit Grenzüberschreitungen thematisieren.
Ein Ausblick
Die Konferenz "Internet 2004 – Safer or just safer" an INHOPE initiative hat klar gezeigt, dass ein sichereres Internet nur erreicht werden kann, wenn alle relevanten Kreise zusammen arbeiten. Bereits existierende gute Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene müssen noch besser verzahnt werden, um deren Wirksamkeit zu erhöhen. Nur im Wege einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung und auf allen Ebenen ansetzender Maßnahmen werden in Anbetracht der immer schneller werdenden Entwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik nachhaltige Erfolge zu erreichen sein.
Darüber hinaus hat die Konferenz belegt, dass Hotlines in diesem Konzept eine wichtige Rolle spielen. Eine besondere Herausforderung für Hotlines, aber auch eine Forderung an sie, ist die Weiterentwicklung und Anpassung an neue Technologien und Trends. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Hotlines nur dann wirkungsvoll sein können, wenn sie bekannt sind und genutzt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Hotlines eine klare Einbettung in Offline-Strukturen der Prävention und entsprechende Aufklärungsmaßnahmen erfahren und so der Bekanntheitsgrad erhört und das öffentliche Bewusstsein für Hotlines geschärft wird. Hier besteht noch Handlungsbedarf.
Weitere Informationen zur Arbeit von INHOPE und zur der ersten INHOPE Konferenz sind unter www.inhope.orgabzurufen.
Der Autor:
Dr. Norbert Taubken (39) ist Unternehmensberater für Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship, Social Sponsoring. Er ist promovierter Chemiker sowie ausgebildeter Gymnasiallehrer für die Fächer Chemie, Sport und katholische Religion. Er studierte in Münster, Rehovot und Hamburg. Nach Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen übernahm Taubken die pädagogische Leitung einer bundesweit tätigen Jugendinitiative, bevor er für AOL Deutschland den CSR-Bereich verantwortlich aufbaute und gestaltete. Seit langem arbeitet er in der Jugend- und Erwachsenenbildung, als Dozent sowie als Berater der Bundeszentrale für politische Bildung.
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