U3-Ausbau in der Bundesrepublik verweist auf ungleiche Lebensverhältnisse
02.01.2012 Artikel
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Mit der Veröffentlichung der Kinderbetreuungsquoten in den Bundesländern sowie Kreisen und kreisfreien Städte sowie von Daten zur Situation der Tageseinrichtungen für Kinder und Tagespflege (Stand: März 2011) hat das Statistische Bundesamt auf die Unterschiedlichkeit der Lebensverhältnisse für Kinder und Familien aufmerksam gemacht, zumal die Zugänge zu Bildungsangeboten bei der Förderung in der frühen Kindheit sehr unterschiedlich sind.
Während z.B. das umfangreichste Angebot für Kinder unter 3 Jahren in Sachsen-Anhalt, im Salzlandkreis mit rd. 61 %, und auch in Heidelberg (Baden-Württemberg), bei 37,6 und in der Stadt Coburg (Bayern) bei 35,7 % während der Durchschnitt in der Bundesrepublik bei 25,2 und in NRW bei lediglich 15,9 % lag. So liegt die Spannbreite in NRW z.B. zwischen 21,8 % in Düsseldorf und 9,3 % in Euskirchen.
Kommentar:
Der Handlungsbedarf ist damit "unübersehbar"!
Weitere Informationen sind unmittelbar in der Pressemitteilung vom 12.12.2011 enthalten und in den angesprochenen Berichten zu finden.
Weiterführende Links
- Bericht: Kinderbetreuung Regional 2011
- Bericht: Statistiken zu Tageseinrichtungen und Kindertagespflege 2011
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