Bundesweit neuer Höchststand bei Studienanfängern
"Laut Statistischem Bundesamt sind die Studienanfängerzahlen im Studienjahr 2008 bundesweit um sieben Prozent gestiegen. In Baden-Württemberg beträgt die Steigerungsrate im Jahresvergleich acht Prozent, unter Einschluss der Berufsakademie sogar rund zehn Prozent. Mit dem Ausbau neuer Studienanfängerplätze sind wir frühzeitig den richtigen Weg gegangen. Hinzu kommt: Studiengebühren haben zu besseren Studienbedingungen geführt. Dies zahlt sich aus". Mit diesen Worten kommentierte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Studierendenzahlen für das Wintersemester 2008/2009.
01.12.2008 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WürttembergFrankenberg betonte, Zuwächse gebe es sowohl bei Ländern mit Studiengebühren als auch bei Ländern ohne Studiengebühren. "Studiengebühren sind kein Grund, auf ein Studium zu verzichten. In Baden-Württemberg sind Studiengebühren besonders sozialverträglich ausgestaltet", so der Minister. Als erfreulich bezeichnete Frankenberg, dass die Studienanfängerquote in Deutschland bei 39% liege. Damit sei man auf dem richtigen Weg, das von Bund und Ländern im Rahmen der Qualifizierungsinitiative formulierte Ziel von 40% zu erreichen.
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