Sehr gutes Zeugnis für die deutsche Hochschulchemie
"Das erste Forschungsrating des Wissenschaftsrats stellt der chemischen Forschung in Deutschland ein erfreuliches Zeugnis aus. Die Universitäten schneiden dabei sehr gut ab", sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, am Dienstag (18. Dezember) in Bonn. "Es ist bemerkenswert, wie gut die Hochschulchemie in der Breite, also auch in den kleineren Forschungseinheiten, aufgestellt ist."
18.12.2007 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz"Das erste Forschungsrating des Wissenschaftsrats stellt der chemischen Forschung in Deutschland ein erfreuliches Zeugnis aus. Die Universitäten schneiden dabei sehr gut ab", sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, am Dienstag (18. Dezember) in Bonn. "Es ist bemerkenswert, wie gut die Hochschulchemie in der Breite, also auch in den kleineren Forschungseinheiten, aufgestellt ist."
"Der Wissenschaftsrat hat eine methodisch sorgfältige Analyse der chemischen Forschung mithilfe quantitativer und qualitativer Daten vorgelegt. Sie bildet für die Forschungseinheiten eine gute Basis, ihre Leistungsfähigkeit im nationalen und internationalen Vergleich einzuschätzen", sagte Wintermantel. "Die differenzierten Ergebnisse für die Bereiche Forschungsleistung, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer machen es möglich, Stärken und Schwächen einzelner Forschungseinheiten auch im Vergleich zu anderen besser zu erkennen. Damit erhalten die Universitäten wichtige Hinweise für ihre strategische Planung."
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