Nach der Landtagswahl am 6. September 2026 muss Sachsen-Anhalt seine Wissenschafts- und Innovationspolitik für die kommenden Jahre neu ausrichten. Eine aktuelle Analyse des Stifterverbandes zu den Wahlprogrammen zeigt, mit welchen Konzepten die Parteien die Zukunft von Hochschulen, Forschung und Innovation gestalten wollen.
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Bachelorstudierende, die im Prüfungsjahr 2025 ihr Studium erfolgreich beendet haben, benötigten durchschnittlich 9,2 Semester bis zu ihrem Abschluss. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 0,7 Semester mehr als noch im Prüfungsjahr 2020.
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Das Kabinett hat heute den Entwurf für die neue Hochschulrahmenvereinbarung (HRV) beschlossen. Die HRV legt fest, wie sich die Thüringer Hochschullandschaft in den kommenden acht Jahren weiterentwickeln soll.
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Die Bremer Wissenschaftssenatorin Henrike Müller hat gesagt, die Zivilklausel sei „nicht mehr zeitgemäß“ und bezieht sich dabei auch auf ein Gutachten des Juristen Volker Epping. Der von ihm vertretenen Sicht, die im Bremischen Hochschulgesetz enthaltene Zivilklausel sei verfassungswidrig, widerspricht die GEW Bremen entschieden.
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Wenn Hochschulen aus Deutschland und dem globalen Süden zusammenarbeiten, profitieren beide Seiten. Neben unmittelbaren Effekten wie dem Wissenstransfer können solche Kooperationen langfristig die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten stärken und dabei helfen, die Fachkräftebasis in Deutschland zu sichern.
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Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Die BAföG-Reform ist auf dem Weg. Mit verbesserten Leistungen, Vereinfachungen und mehr Digitalisierung.
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Am heutigen Mittwoch soll das Bundeskabinett die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt vorgelegte 30. BAföG-Novelle beschließen. Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierendenwerks: „Bundestag und Bundesrat sind nun gefordert, die vorgesehenen Verbesserungen konsequent umzusetzen.“
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BAföG, ein Nebenjob und eine Kreditkarte können den Studienalltag finanziell erleichtern. Ohne klare Regeln entsteht jedoch schnell Unübersichtlichkeit. Ein einfaches System hilft Ihnen dabei, laufende Kosten zu decken, Rücklagen aufzubauen und unerwartete Ausgaben besser abzufangen.
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Die Zahl der BAföG-Empfänger:innen sinkt auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000. Durchschnittlich bekommen geförderte Studierende 682 Euro pro Monat. 33.700 Personen nutzen das neue Flexibilitätssemester für eine längere Förderung.
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Ab dem 5. August beginnt bei der Landesdirektion Sachsen (LDS) die intensive Sommerprüfungsphase für die bundesrechtlich geregelten akademischen Heilberufe.
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